Mrz 11

daydeal 12/03: heute Gratis Shirt abst…

Wir knallen heut im Daydeal mal ein paar richtig gute Shirts raus! Die Rock`n Roll Tee´s von AMPLIFIED sind fett. Das Who-is-Who der Altrocker wie die ROLLING STONES, GUN´S ROSES, RUN DMC, aber auch die aktuellen Acts wie LADY GAGA sind auf den Shirts verewigt. Wer 3 Shirts bestellt, bezahlt nur 2, so einfach ist das.

Der Daydeal gilt heute für Ladies und morgen für Gents.

Einfach Gutscheincode “amplified” in den Warenkorb eingeben. Achtung: der Gutschein gilt für keine anderen Artikel oder für eine Bestellung von ein oder zwei Shirts.
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Mrz 11

fashionaire for friends – kollek…

Fashionaire lädt seit März nun monatlich zum Showroom Sale. Der erste Event hat großen Spaß gemacht und für´s zweite Mal werden wir noch viel gute Kollektionware oben drauf packen. In Kooperation mit einigen guten Labels und Agenturen werden wir im Rahmen von “fashionaire for friends” zu Ostern einen großen Kollektionsverkauf veranstalten. Genaue Infos zu den teilnehmenden Brands folgen.

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Mrz 8

Oscar-Outfits 2010

Mal abgesehen davon, dass ich mir für alle möglichen Ami-Awardshows sowieso gerne die Nächte um die Ohren schlage, bietet die Verleihung der 82. Verleihung der Academy Awards im Kodak Theatre in Los Angeles auch für alle Oscar-Muffel mehr als genug Anreiz, um die Federn heute nacht doch mal gegen den Fernseher einzutauschen.

Schließlich wäre da der berüchtigte Krieg der Ex-Partner, den es live und in Farbe zu verfolgen gilt. In den Hauptrollen: James Cameron (”Avatar”) und Kathryn Bigelow (”The Hurt Locker”), ihres Zeichens Top-Regisseure, deren Filme in diesem Jahr jeweils exakt neun Nominierungen eingeheimst haben. Und es kommt noch besser: Die beiden waren doch tatsächlich mal verheiratet und liefern sich gleich ein Kopf an Kopf-Rennen in den Killer-Kategorien “Bester Film” und “Beste Regie”. 3D gegen Doku-Macht. Mann gegen Frau. Ex gegen Ex. Puh …

Und allen, denen das immer noch genug Stoff zum Wachbleiben bietet, sei noch gesagt: Heute können wir ja eventuell auch noch beobachten, wie Gabourey Sidibe (Protagonistin des Drama “Precious”, läuft in Deutschland am 15. März an), die mit ihren 168 Kilo wohl mehr als alle ihre Mitstreiterinnen zusammen wiegt, hochkarätige Konkurrenz wie Sandra Bullock, Meryl Streep und Helen Mirren plattwalzen und den Preis als “Beste Hauptdarstellerin” absahnen wird. Der “Siegerin der Herzen”-Status ist ihr jedenfalls schon mal gewiss.

Auf dem Red Carpet zeigten sich die Jungs wie gewohnt brav in schwarz. “Avatar”-Star Sam Worthington war zwar oberflächlich betrachtet genauso fein angezogen wie der Rest, verriet aber, dass er zum Anzug einfach seine 20 Dollar-Schuhe kombiniert hat. Und auch Maggie Gyllenhaals Mann Peter Saarsgaard machte auf sparsam: Er hatte sich für seinen Auftritt auf dem Roten Teppich einfach nochmal in seinen alten Hochzeitsanzug von Tom Ford geworfen.

Bei den Ladies gab’s dagegen in diesem Jahr vor allem Farbe: Na’vi Blue war – in Anspielung auf James Camerons “Avatar” – der absolute Renner auf dem Red Carpet.

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Mo’Nique, Nebendarstellerin in “Precious”, die ja bekanntlich ein Faible für Wildwuchs an den Beinen hat, zeigte sich gnädigerweise in einem bodenlangen Kleid von Tadashi Shoji. Gabourey Sidibe blieb dem Style und der Größe ihrer Kollegin treu, setzte allerdings auf ein bisschen mehr Glitzer.

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Maggie Gyllenhaal schaffte es mit ihrem Kleid von Dries Van Noten, das gerade erst auf der Paris Fashion Week präsentiert worden ist, ganz klar auf unsere Favoritenliste. Absolut anti-stylish: Nicole Richies Schimmer-Flatter-Robe.

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Dass man mit Bling-Bling auch gut aussehen kann, zeigt uns hier Sandra Bullock, die in Sachen Make-up allerdings ein bisschen zu tief in den Achtziger-Farbtopf gegriffen hat – oder?!

Mehr Outfits gibt’s an dieser Stelle, die Auflösung zu unseren Lieblings-Wachbleibestoff und den Rest der Gewinner findet ihr hier.

Alle Bilder via popsugar und temptalia.

Mrz 6

Coming up: Runde Brillengläser

Gerade hatte ich mich an die zwei fensterscheibengroßen Glasplatten im Plastikgestell – besser bekannt als Wayfarer oder einfach nur Nerd-Brille – in den Gesichtern meiner modisch interessierten Mitmenschen gewöhnt – und siehe da, schon ist der Look wieder überholt. Denn spätestens seit den ersten Tagen der London Fashion Week ist klar, dass Brillengläser ab sofort wieder vor allem zwei Eigenschaften erfüllen müssen: Klein und rund! Ja, ihr habt richtig gehört: Die Nickelbrille ist wieder da.

Das Trend-Revival, das von mutigen Mode-Hipstern, Mary-Kate Olsen und Lady GaGa bereits im letzten Jahr angekündigt wurde, könnte in diesem Sommer also tatsächlich auch noch straßentauglich werden. Natürlich hätte es für das Nickelbrillen-Comeback auch keinen besseren Boden als die britische Modewoche geben können: Schließlich hat ein Herr aus Liverpool überhaupt erst dafür gesorgt, dass die Teile ihr Kassengestell-Image vorübergehend mit einem Rockstarstyle-Ruf tauschen durften. Dank dem wohl berühmtesten Beatle war das Teil seit den wilden 60ies und 70ies nur noch unter dem Prädikat ‘John-Lennon-Brille’ bekannt und so wäre eigentlich alles in bester Style-Ordnung – hätte eine weitere Britin nicht vor nicht allzu langer Zeit dafür gesorgt, dass die cool kids des 21. Jahrhundert anstelle einer Musiklegende wohl eher Harry Potter mit der Nickelbrille assozieren.

Das dürfte die Wayfarer-Anhänger erstmal freuen: Schließlich würde ihnen das leicht nerdig angehauchte Image somit auch bei einem Gestellwechsel erhalten bleiben. Für alle anderen und auch mich stellt sich dabei allerdings eher die berechtigte Frage: Was sieht denn jetzt eigentlich weniger bescheuert hat? Optikerweisheiten wie “Menschen mit herzförmigem Gesicht stehen runde Gläser, zu eckigen Gesichtern passen dicke Bügel und die mit der ovalen Form dürfen eigentlich alles tragen” sind auf einem Fashionblog ja sowas von fehl am Platz und auch mit der Lennonschen Rockstar-Aussage „Brillen sind schwul“ kann man in einem Artikel über die richtige Glasform nicht so wirklich viel anfangen. Hm.

Allen, die an den runden Gläsern Gefallen gefunden haben, sei jedenfalls gesagt, dass sie zumindest Vintage sind und man somit die perfekte Ausrede hat, wenn gnadenlose Nicht-Trendsetter einen böse lächelnd darauf aufmerksam machen, dass man da was Komisches im Gesicht trägt. Wer der neuen Form – genau wie ich – noch etwas argwöhnisch gegenübersteht, sollte einfach abwarten. Und darf sich die Zeit mit einem kleinen Inspirations-Abstecher in unserem Sonnenbrillen-Lager hier im Shop vertreiben.

Mrz 5

Showroom Sale / Düsseldorf – fa…

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Mrz 1

Das Comeback der Jeansjacke

Dass man sich als Twentysomething-Mensch hin und wieder ein bisschen alt fühlt, kommt gar nicht mal so selten vor und meistens kann man ja auch gut verschmerzen, dass zum Beispiel die Leute im Lieblingsclub auf einmal alle so jung und süß sind. Bei einem kleinen Streifzug durch die Läden in der Stadt (und unser Blog hier!) zu bemerken, dass der Trend deiner Teenie-Jahre gerade ein großes Comeback feiert, ist dagegen nicht ganz so leicht zu schlucken.

Doch selbst ich kann die Augen nicht mehr davor verschließen: Ladies and Gentlemen, die Jeansjacke ist tatsächlich wieder da!

fashionaire.de Jeansjacke Denim Comeback Trend Modström Dico Copenhagen Goldmarie
Und jetzt?

Okay, so richtig weg war das gute Stück ja nie, doch dass sie uns gerade jetzt quasi in jedem Schaufenster in ihrer blauen Pracht anstrahlt, ist dann doch neu in der langen Geschichte der Denim-Legende. Wir blicken kurz mal zurück: 1880 wurde die Jeansjacke von Levis als Teil einer typischen Arbeiterkluft erfunden, in den 60ies zum ersten Mal supertrendy, es folgte ein Fashion-Revival in den wilden 80ies, das bis ins Jahr 1998 und noch darüber hinaus bestehen sollte, als die Jacke von Klein-Lia stolz Tag für Tag in die Schule getragen wurde, dann kam lange nichts, doch siehe da: 2010 folgt also tatsächlich noch einmal eine etwas überraschende Entwicklung vom Anti-Styleobjekt zum absoluten Must-Have.

Und jetzt stehe auch ich zum ersten Mal mit einer Mischung aus Reue und Bedauern und der “Hätte ich damals bloß nichts weggeschmissen”-Erkenntnis vor meinem 100-Prozent-Jeansjackenfreien Kleiderschrank. Euch geht’s genauso? Keine Panik. Patric hat in alter Trendaufspür-Manie schon vorgesorgt und ein schickes Denim-Exemplar von Modström, das hier im Shop zu finden ist, geordert. Und an unserem Model Alex kann sich das Teil schon mal echt sehen lassen …

fashionaire.de Jeansjacke Denim Comeback Trend Modström Dico Copenhagen Goldmarie
Und wie trage ich das Ganze?

Extrem mutige Menschen, zu denen übrigens auch Nicole Richie gehört, machen es genau wie vor dreißig Jahren und wagen sich wieder im Uniform-Look (Jeansjacke plus Jeanshose) auf die Straße. Alle Ladies, die es wie ich mit dem neuen alten Denim-Teil etwas langsamer angehen wollen, können ja erstmal die sichere Variante fahren und die Jacke mit Kleidchen und Heels kombinieren. Und weil die Jeansjacke schon Accessoire genug ist, muss man gar nicht erst aufwendig drum herum stylen: Eine schlichte Tasche reicht vollkommen, um den Look perfekt zu machen. Und am Ende notieren wir uns noch brav: Diese Jeansjacke werfen unter keinen Umständen nochmal aus unserem Schrank! Spätestens unsere Enkelkinder werden verdammt heiß auf die Vintage-Variante des Denim-Teils sein.

fashionaire.de Jeansjacke Denim Comeback Trend Modström Dico Copenhagen Goldmarie
Im Shop: Jeansjacke Jamaica von MODSTRÖM | Seidenkleid Joice von MODSTRÖM | Cashsafe Wallet Panther von GOLDMARIE | High Heel Ski Lance Boot von DICO COPENHAGEN

Feb 27

Coming up: Gestuz und Just Female

Wenn die EU eine Highschool wäre, wäre Skandinavien die Streberclique, verkündete ich vor ein paar Monaten bereits hier und hatte ja keine Ahnung, wie sehr ich in Sachen Fashion damit recht haben sollte.

fashionaire.de Gestuz Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Dass insbesondere die Skandinavierinnen ein besonderes Händchen für Style haben, durfte ich zum ersten Mal während des WM-Sommermärchens bewundern, als Deutschland gegen Schweden spielte und der männliche Teil der Meute beim Public Viewing vor der Leinwand in Doppelpass-Jubel ausgebrochen ist, weil die Spielerfrauen unserer Gegner gefilmt wurden.

Und auch unter virtuellen Fashionistas gilt die Skandinavierin an sich ja quasi als bloggendes Alphamädchen: Carolina von Fashionsquad, Maja von Polkadots & Vodkahots und Karoline von Fashion Flash sind nur ein paar Beispiele aus der Riege derer, die Model-Jobs und Frontrow-Plätze längst unter dem Stichwort “Alltag” abgehakt haben.

Da stellt sich für uns Krauts natürlich die Frage: Was macht die Mädels aus dem hohen Norden denn jetzt ausgerechnet so unwiderstehlich stylish?

Neben guten Genen und frischer Luft könnte auch die beneidenswerte Nähe zu den heißesten Brands, die der Fashionzirkus derzeit zu bieten hat, eine entscheidende Rolle spielen. Unser allseits bekannter Klamotten-Schwede, der mit H anfängt und mit M aufhört, war nur der Vorbote für eine regelrechte Trend-Welle, dank der der Stil der Labels aus dem hohen Norden vor einiger Zeit auch zu uns rüberschwappte.

Heute lassen wir die üblichen schwedischen Verdächtigen allerdings links liegen, machen einen kleinen Schritt in Richtung Nachbarland und gucken uns zwei Brands aus der skandinavischen Style-Hochburg Kopenhagen an.

fashionaire.de Gestuz Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Gestuz erregte zum ersten Mal international Aufmerksamkeit, als das zwölfköpfige Team im Rahmen der MTV Designerama zu einem der fünf heißesten Newcomer-Labels gekürt wurde. Zu ihrer ersten Kollektion inspirierte sie nichts anderes als der Stil von Kate Moss, der sich unter dem eigens kreierten Titel ‘Rock-Fashionista’ wie ein roter Faden auch durch die zukünftigen Gestuz-Entwürfe ziehen sollte.

Drei Jahre später hat sich das sexy-rauchige Image mit dunkleren, sinnlicheren und kraftvolleren Komponoten vermischt. Scharfe Schnitte, kantige Details, Leder, Seide, Kaschmir und Netz machen die Teile von Gestuz zu einem absolut heißen Export aus dem kühlen Norden.

Ebenso fresh ist auch unser nächster brandneuer Lieblings-Klamottenlieferant. Die Label-Gründer Penille Andersen, Preben Laust und Steen Holtermann haben sich 2006 unter dem Namen “Just Female” in Kopenhagen zusammengetan, um Kleidung unter die Leute zu bringen, die für gute Qualität, heiße Trends und beste Preise stehen sollte.

fashionaire.de Just Female Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich hat das Lookbook der schicken Dänen auf Anhieb in heftige Kauflaune versetzt. Aktuelle “Sofort zu mir”-Teile, die ich ganz objektiv (klar!) für euch als kleinen Einblick rausgesucht habe: Das Oversized Adea Tee (ca. 65 Euro) in Kombination mit der zweifarbigen schwarzen Leggings (ca. 50 Euro) und die absolut scharfe Leo Award Pant (ca. 70 Euro) mit der Retro-Jeansjacke, die es für ungefähr 75 Euro zu haben gibt.

Was das Just Female-Team 2007 auf der Copenhagen Fashion Fair mit ihren ersten Entwürfen für die Öffentlichkeit begonnen hat, hat sich also mittlerweile zu einer schicken Streetstyle-Brand für alle Ladies entwickelt, die den Kontrast zwischen minimalistisch-lässigen Grundformen und rauen Applikationen mit einem Hauch Punkrock absolut anziehend finden.

Wer sich also eine heiße Alternative zu Monki und Acne rauspicken möchte, muss einfach nur bei uns im Shop vorbeiklicken: Wir bieten euch demnächst ein Best Of der neuen Kollektionen von Gestuz und Just Female.

Feb 27

Kuyichi “we love the world”…

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Kuyichi, das Denimbrand aus den Niederlanden, war schon des Öfteren ein Thema in unserem Blog. Kuyichi ist in vielerlei Hinsicht Vorreiter und Wegbereiter für Organic- und Fairtrade-Fashionbrands. Kuyichi´s Kollektion für Frühjahr/Sommer 2010 ist zu 100% Nachhaltig. Saison für Saison bringt man neue, nachhaltige Konzepte auf den Markt. Neben Organic Cotton spielt in der aktuellen Kollektion recyceltes PET eine wichtige Rolle. Neben den Jacken und einigen Shirts wird es erstmals Jeans aus recyceltem Polyester geben. Ein gutes Beispiel dafür, was “Nachhaltigkeit” bedeutet. PET kennen wir doch z.Bsp. von Limonadenflaschen. Die werden auf den Müll geworfen, eingeschmolzen und was passiert dann…? Eine auf den ersten Blick recht abwegige Vorstellung ist, dass man daraus Denims fertigen kann. Unglaublich irgendwie, aber wie Kuyichi zeigt, nicht unmöglich. Die erste Denim aus PET wird es für Ladies geben und heißt “Lisette”. Andere nachhaltige Materialien sind neben Biobaumwolle auch Hanf, Leinen, Lenpur (eine Faser aus Holz hergestellt) und recycelte Baumwolle.

Es zeigt sich an dem Beispiel ganz gut, womit Eco-Fashionbrands zu kämpfen haben und warum es so schwer ist, auf ein – in kommerzieller Hinsicht – vergleichbares Niveau zu konventionell produzierenden Brands zu kommen. Neben der Entwicklung neuer Styles müssen hier strenge “fairtrade” und “organic” Richtlinien eingehalten werden, um die Produkte entsprechend certifiziert zu bekommen. Zusätzlich sucht gerade ein Brand wie Kuyichi nach immer neuen Wegen,  “recycelte” oder “Natur” Materialien verarbeiten zu können.

Fashionaire zeigt seit dieser Woche die ersten, neuen Kuyichi-Jeans für Frauen und Männer. Es gibt jeweils von schmalen bis zu etwas weiter geschnittenen Jeans viele verschiedene Silhouetten. Auch die Waschungen reichen von ganz hellen. ausgebleichten bis zu etwas dunkleren Waschungen. Die Basic-Cuts haben wir jetzt schon im Sortiment. Zusätzliche Styles wie eine “Boyfriend” Jeans oder eine “Tapered” Jeans (schmal am Bein, aber tief im Schritt) werden noch folgen.

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Feb 26

showroom sale / düsseldorf

fashionaire.de/forfriends

www.fashionaire.de/forfriends

Ab jetzt öffnen wir an jedem ersten Wochenende im Monat unsere Pforten für einen Showroom Sale. In den Räumlichkeiten auf dem Consum Gelände werden dann dort alle Brands aus dem Onlineshop gezeigt, aber auch viele Musterteile zu sehr günstigen Preisen angeboten und Düsseldorfer Fashionlabels vorgestellt.

Los gehts am 06. – 07. März jeweils ab 12h mit folgenden Brands:

667, Affentor, Amplified, Armedangels, Bioshirt, Bleed, Cavalli Shades, Converse, Cowboy Belts, Creative Recreation, Desigual, Dico Copenhagen, Egoism Belts, Famous Forever, Gestuz, Goldmarie, Knowledge Cotton, Kuyichi, Modström, Nudie, Misericordia, Ontour, Pants to Poverty, Revolution, Riot Creations, Thokk Thokk, Tom Ford Shades, Worn by, Yumi.

Wer die Gelegenheit des Showroom Sales nutzt, darf sich für die gezeigten Brands über besonders attraktive Preise freuen.

Wir freuen uns auf euch.

Feb 25

daydeal 25/02. Tom Ford, Just Cavalli,…

Kurze Meldung zu unserem aktuellen Daydeal. TOM FORD, ROBERTO CAVALLI und JUST CAVALLI Sonnenbrillen für Ladies gibt es im Daydeal zum webweit besten Preis. 70% Rabatt auf Designerbrillen, die einen empfohlenen Verkaufspreis von 220 – 350 Euro haben.

fashionaire, tom ford, just cavalli, roberto cavalli sonnenbrillen

Feb 24

Shooting mit Alex | Brands: Modström,…

Am vergangenen Wochenende hatten wir mit Alex, Diba und Mehmet unser erstes Shooting für die kommende Frühjahrs/Sommer-Saison. Brands wie Modström, Desigual oder Thokk Thokk zeigen wir erstmalig in unserem Shop. Hier eine kleine Vorschau der Bilder von Alex. Hinter der Kamera stand Rainer und Alina fürs Styling. 1000Dank nochmal an alle.

(zu den Artikeln gehts über einen Klick auf die Bilder)

fashionaire.de amplified run dmc modström
Bolero Strickjacke und Leggings von Modström, Shirt von Amplified, Schuhe von Dico Copenhagen

fashionaire.de modström leggings bluse
Seidenbluse von Modstörm, Modell: Joice

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Oversized-Strickjacke von Modström, Modell: Jessica

fashionaire.de desigual mantel dasha
Mantel von Desigual, Modell: Dasha

fashionaire.de modström jeansjacke vintage
Jeansjacke von Modström, Modell: Jamaica

fashionaire modström jeansjacke
fashionaire.de goldmarie tasche
Tasche mit Panther-Silberring von Goldmarie

fashionaire.de modström oversized top
Oversized Top und Leggings von Modström, Schuhe von Dico Copenhagen

fashionaire.de freen thokk thokk
Shirt und Socks von Thokk Thokk

Feb 21

Neue Leggings von Modström

Jahrelang gab es für mich in Sachen Fashion nur zwei Worst-Case-Szenarien: Eine Shopping-Tour mit Mode-Satan Anna Wintour – und das Comeback der Leggings. Denn von allen Kleidungsstücken, die die Achtziger in ihrer geballten optischen Grausamkeit zu bieten hatten, stand das elastische Beinkleid noch vor Nenas Achselbehaarung ganz klar auf der Eins meiner “Style-Sünden, die bitte für immer in der Versenkung verschwinden sollten”-Liste. Und jetzt? Sitze ich doch tatsächlich in einem Paradeexemplar von beinloser Strumpfhose vor meinem Notebook.

Vermutlich, weil man das jetzt halt so trägt, könnte der ein oder andere Leser jetzt berechtigterweise denken (und mein Image, das sich ja gerne mal was darauf einbildet, dass ich nie genau das trage, was man laut Laufsteg-Experten gerade so anzuziehen hat, würde euch dafür hassen =).

Leggings KENDIS | blue wash von Modström
Aber wir wollen uns ja weiterhin liebhaben und damit alles schön friedlich bleibt, überlege ich an dieser Stelle mal, wer oder was trotz belastender 80ies-Vergangenheit und der Abscheu der männlichen Modeexperten für diese Art von Kleidungsstück dafür gesorgt hat, dass sich Leggings klammheimlich in die Riege meiner absoluten Klamotten-Lieblinge eingereiht haben.

Das Frostbeulentum, das fast alle Frauen regelmäßig beutelt, bringt uns in der Ursachenforschung schon mal ein ganzes Stück weiter. Die gefühlt 300 Tage im Jahr andauernde Anti-Wärme ist hierzulande durchaus ein Argument, das klar für Leggings unter den Röckchen (und Oversize-Pullis, ich geb’s ja zu) spricht. Schließlich wollen die ja auch mal bei unpassender Wetterlage ausgeführt werden. Was bei mir aber letztendlich der ausschlaggebende Grund dafür war, den “Alle Beinkleider mit Nylon-Stigma müssen draußen bleiben”-Bann, dem ich meinem Kleiderschrank damals auferlegt hatte, aufzuheben, war das – ja, nennen wir es doch einfach mal Röhrenjeans-Dilemma.

Stellt euch mal bitte folgende Situation vor: Eure frisch gewaschene Hose sitzt morgens vor dem Spiegel noch genauso, wie sie sitzen soll (nämlich knalleng!) und fängt dann auf einmal – jetzt solltet ihr euch gruseligen Hitchcock-Sound dazudenken – kurz nach dem Spurt zur Bahnhaltestelle um die Kniekehlen herum zu schlackern an. Argh! Da lobe ich mir doch die beinlose-Strumpfhosen-Variante, die sich brav, bombenfest sowie mit nullkommanull Millimetern Abstand um die Beinchen schmiegt. Und Luft bekommt man darin auch noch.

Immer noch nicht überzeugt? Dass es auch für die eisernen Verfechter der Anti-Leggings-Bewegung höchste Zeit ist, zumindest das bonbonbunte Ballett- und Aerobic-Vorurteil abzulegen, beweisen spätestens unsere frisch eingetroffenen Prachtexemplare aus der neuen Kollektion des dänischen Labels Modström im Shop. Schicke Streifen oder wahlweise auch schön gerafft in blau oder schwarz – liebe Männer, jetzt mal ehrlich: Bei den Teilen müsst doch selbst ihr euer “Sieht doch total unsexy aus”-Gemaule einstellen, nicht wahr? Dankeschön. Somit wäre der Siegeszug des bequemsten Beinkleids der Welt also beschlossene Sache.


Zu den Modström-Leggings bitte hier entlang.

Feb 16

Dessous-Disaster

Die wohl heißeste Collabo-Nummer, die der chartige Kosmos im Moment zu bieten hat, hört auf den Namen “Video Phone” und lebt vor allem davon, dass sich Beyoncé und Lady GaGa im dazugehörigen Clip in knappen Klamotten räkeln. Dass ihnen ausgerechnet ein Münchener Unterwäsche-Hersteller dazwischen funkt, haben die beiden Pop-Diven wohl so nicht erwartet.

Doch seit gestern ist es offiziell: Das Landgericht München hat die Ausstrahlung des “Video Phone”-Clips in Deutschland endgültig untersagt. Schuld daran ist eine von Beyoncé spazieren getragene Unterwäsche-Kombi, die im Video zu sehen ist und den Entwürfen eines Nachwuchs-Designers aus dem Hause Triumph zum Verwechseln ähnlich sieht.

Beyoncé vs. TriumphFoto via Triumph

Iskren Lozanov studierte in Bulgarien und hat mit es seiner Kreation “Day and Night” beim “Triumph Inspiration Award” 2009 erst unter die Top 28 und dann in die italienische Ausgabe der Vogue geschafft – Grund genug für den Wäschehersteller Triumph, beim Anblick der durchaus identisch anmutenden “Video Phone”-Dessous stutzig zu werden. Im Dezember wurde deswegen bereits eine einstweilige Verfügung gegen den Rechteinhaber und Musikkonzern Sony Music erwirkt, die jetzt vor Gericht bestätigt wurde. Neben dem Video-Verbot soll außerdem eine finanzielle Entschädigung fällig werden.

Sony-Anwalt Holger Gauss konnte zwar eine gewisse Ähnlichkeit der Entwürfe nicht abstreiten, seiner Meinung nach weiche allerdings “der Slip zum Beispiel komplett ab”. Der Vorsitzende Richter legte jedoch vor allem auf den “Gesamteindruck” Wert und so musste der Musikkonzern wohl oder übel den Kürzeren ziehen.

Martin Diesbach, der Triumph in der Verhandlung vertrat, zeigte sich trotz seines Erfolgs eher verärgert: “Beyoncé ist nicht auf uns zugekommen. Das Wort ‘Arroganz’ ist eine Untertreibung.” Nachdem eine außergerichtliche Einigung im Vorfeld geplatzt war, standen sich beide Parteien deutlich frostig gegenüber. Triumph hätte angeblich auf eine Klage verzichtet, wenn sich Beyoncé im Gegenzug beim nächsten Unterwäsche-Wettwerb als Jurorin verpflichtet hätte. Das wiederum schien der Lady selbst aber weniger zuzusagen.

Das Urteil ist also gefallen, das letzte Wort zum Thema “Video Phone” aber natürlich noch nicht gesprochen: Die Vertreter von Sony haben bereits angekündigt, vor der nächsten Instanz, dem Oberlandesgericht, Widerspruch einzulegen.

Feb 16

Top Shirts von Thokk Thokk, Armedangel…

Wir haben gerade mit RIOT CREATIONS eine weitere Eco-Fashionbrand online gestellt die sehr coole Shirts machen. Das Interessante daran ist eine Art Design-Wettbewerb. Der Sieger wird dabei monatlich ermittelt und bekommt wie immer ALLES. Sein Design auf 100% Bioshirts gedruckt, ein Haufen Geld und Anerkennung ohne Ende. THOKK THOKK und ARMEDANGELS sind zwei weitere Eco-Fashionbrands, die tolle Shirts machen. THOKK THOKK ,sehr minimalistisch im Design. Klare Formen, gute Farben – fertig! ARMEDANGELS dagegen mit vielen Multicolor-Prints und malerischen oder typografischen Designs. Aber auch wenn die Eco-Fashionbrands mit ihren 100% Biobaumwollshirts schonmal einen fetten Pluspunkt in Sachen “Nachhaltigkeit” haben, so wollen wir die starken Rock ´n Roll Shirts (konventionell produziert) von WORN BY oder AMPLIFIED nicht unerwähnt lassen. Here we go: hier eine Auswahl meiner aktuellen Lieblingsshirts.

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Squared. Blaue Quadrate Shirt von Thokk Thokk auf freen.

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Fallen Angel von Armedangels auf freen.

fashionaire_amplified_jimiJimi Hendrix auf einem Amplified Icon Shirt.
» weiterlesen

Feb 16

The Love thing | Video

The LOVE Thing from LOVE on Vimeo.

Feb 15

Alexander McQueen Retrospektive

Feb 15

Did you see the stylish kids …

… in the riot?
Alternativtitel: Ein neues Gesicht (beinahe)

In Zeiten, in denen Balmain noch ein Fremdwort für mich war, experimentierte ich bereits mit ausgefransten Rissen und Klorixflecken auf meinen Jeans und hätte meine rechte Hand für ein politisch korrekt produziertes Streifenshirt gegeben, dass man nicht über diesen einen dubios zerfledderten Mailorder erwerben musste. Oh ja, als punkaffines Teenie-Mädchen hatte man es im tiefsten bayerischen Bushland styletechnisch nicht leicht.

Was das jetzt mit Fashion zu tun hat? Einiges. Entgegen der landläufigen Meinung sind punkige Menschen – wie wohl alle Subkultur-Anhänger – wahnsinnig auf ihre Klamotten bedacht. Fetzen hin oder eher, aber wehe, sie liegen nicht in der richtigen Reihenfolge. Somit unterscheiden sich meine ersten zarten Modeexperimente ja gar nicht so wirklich von einer Haute Couture Show, nicht wahr?

Aber bevor ich gleich zu Beginn den gesammelten Groll meiner zukünftigen stylishen Leserschaft auf mich ziehe – keine Panik: Mit dem Alter stieg auch meine Bereitschaft zu gänzlich unzerfledderten Kleidungsstücken. Hm. Das klingt ja jetzt so, als hätte ich schon einige Dekaden auf dem Buckel (ganz so schlimm ist es nicht) – aber spätestens nach dem nächsten Wochenende wird mir tatsächlich wieder bewusst werden, dass Anfang 20 nicht etwa die Parties, sondern allein die Vital- und Regenerationsfunktionen rapide nachlassen. Die Bereitschaft zu diversen DIY-Projekten ist, wie ich zu meiner Schande gestehen muss, ebenfalls gesunken, das Interesse an Styles mit Sternchen glücklicherweise gelieben. Denn sonst würdet ihr diese Zeilen ja wohl kaum zu Gesicht bekommen.

Lia
Und wer ist die seltsame Tippse dahinter denn jetzt eigentlich bitte?, werdet ihr euch spätestens jetzt etwas angestrengt fragen und deshalb komm ich lieber mal zum Punkt: Ich bin’s, die Neue im Block Blog. Böse gucke ich eigentlich nur, wenn man es wagt, mich vor dem ersten Kaffee anzusprechen, ansonsten bin ich sehr nett, natürlich und vor allem wortverliebt. Das Einzige, was ich tagtäglich noch ausdauernder produziere als getippte Sätze sind gesprochene. Kleine Kostprobe? Wenn ich ausdrücken möchte, dass jemand unerträglich viel an einem Stück gelabert hat, passiert das ausschließlich mit einem “Nicht mal ich bin zu Wort gekommen”, weil das im Normalfall quasi unmöglich ist. Dass ich mir meine Brötchen zumindest teilweise beim Radio verdiene, war deshalb ja sowieso klar.

Auch in der virtuellen Welt der wirren Worte bin ich kein unbeschriebenes Blatt mehr und versorge die Blogosphäre zusammen mit meinem unfassbar sexuellen Kollegen hier mit feinstem Trash, weil es neben Kaffee und dem ausdauernden Zutexten von anderen Leuten nichts Schöneres gibt. Neben einer angeborenen Abneigung gegen Copy and Paste befasse ich mich auch noch liebend gerne mit Gitarrenmusik von gutfrisierten Herren, dass ich nur noch ein Semester vom Bacheloretten-Titel entfernt bin, soll natürlich auch nicht verschwiegen werden und was Fashion im Allgemeinen betrifft, wollte ich schon immer mal sagen – aber gut, das bekommt ihr ab sofort ja in mundgerechten Stückchen genau hier serviert.

Feb 15

Emma mal anders

In Fotostrecken für Burberry oder Chanel versuchte “Harry Potter”-Star Emma Watson vor allem, mit wenig Klamotten und doppelt so viel Make-up das Streber-Image so weit wie möglich von sich wegzuzaubern. Dass es weniger gewollt und trotzdem alles andere als verstaubt geht, beweist sie in der neuen Kampagne für das britische Öko-Label “People Tree”.

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Naturgrün trifft auf klare Schnitte und gedeckte Farben – die Message der Bilder geht ganz klar in Richtung wenig Kleister, mehr Statement. Schön, dass eine angehende Fashionista aus der Glitzerwelt zur Abwechslung mal demonstriert, dass sich Authentizität und Trendsetter-Attitüde nicht zwingend ausschließen müssen. Für den Shoot hat sich Miss Watson übrigens gleich mal familiäre Unterstützung mit ins Boot geholt: Der schnieke Herr, der neben ihr am Gartentisch sitzt, ist ihr Bruder Alex und war auch schon in einer Burberry-Kampagne an ihrer Seite zu sehen.

Die Herrschaften von “People Tree”, die ausschließlich Fair Trade-Klamotten produzieren, haben die gute Emma aber nicht nur als Testimonial verpflichtet: Für die Frühlings- und Sommerkollektion durfte sie exklusiv beim Design mitmischen.

Angeblich soll die Kooperation sogar von ihr selbst ausgegangen sein: Ein Freund, der im Sortiment von “People Tree” sein absolutes Lieblingsshirt gefunden hat, soll Emma laut Entstehungsmythos so lange von der Marke vorgeschwärmt haben, bis sie selbst erst zum Hörer und anschließend zum Skizzenpapier gegriffen hat. Das Ergebnis: “Love from Emma” – eine very british anmutende Klamottenlinie in rot, blau und weiß, die sich vor allem durch federleichte Stoffe, chanelmäßige Streifen, arty Union Jack-Prints und typische College-Teile auszeichnet. Vom Blazer bis hin zum Beanie kann man also je nach Lust und Geldbeutelgröße hier seinen Kleidschrank einmal komplett politisch korrekt pimpen lassen.

Emma Watson for People Tree
Wir fassen zusammen: Emma Watson hat also neben einer der Hauptrollen in der Kinofilm-Reihe überhaupt auch noch einen Modelbody und mit gerade mal neunzehn Jahren die Pole Position in der Liste der Hollywood-Ladies mit den dicksten Geldbeuteln im Jahr 2009 ergattert. Noch dazu sind Kontostand und Spiegelbild ungefähr genauso überragend wie der IQ der angehenden Miss Über-Hollywood: Dass sie an der Brown, einer amerikanischen Elite-Uni, quasi noch so nebenbei Literaturwissenschaften studiert, wollen wir hier ja auch nicht unter den Tisch fallen lassen.

Eigentlich Grund genug, sie in der “Perfektionisten, die auch noch schön sind und deshalb kein Mensch braucht”-Schublade verstauben zu lassen. Wären da nicht Aussagen wie die Folgenden, für die man sie irgendwie einfach nicht doof finden kann: “Mode ist ein guter Weg, Menschen zu stärken und ihnen beim Entwickeln von Fähigkeiten zu helfen”, erklärte Emma der “Daily Mail”. “Statt Bargeld in Wohltätigkeitsprojekte zu stecken, kann man den Menschen auch helfen, indem man Kleidung kauft, die sie gefertigt haben, und damit etwas unterstützt, auf das sie stolz sein können. Mir war wichtig, nicht zu predigen. Ich wollte einfach Mode machen, die tragbar, cool und leicht ist.”

Und was soll man da denn jetzt noch Bitterböses einstreuen? Eben.

Feb 12

R.I.P. Sir Alexander McQueen

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You didn’t need to step outside of a box. You never stepped foot in a box. You refused to obey the rules of the fashion world created. You reminded the world that art is art. That creating comes from our hearts and souls. You made beautiful bigger. You made breathtaking dangerous. Every piece you created came with a life of it’s own. And like you, will live on forever. Thanks for the beauty. Thanks for the inspiration. Text by Sarah Morrison from 80s purple.

Kate Moss for Alexander McQueen:

Feb 11

MY NAME IS LARYLOU AND I’M A CHO…

larysays.com