Unser Organic und Fairtrade Shop FREEN ist um ein Brand reicher. Thokk Thokk, im Blog mal kurz vorgestellt:
Coole Klamotten zu finden kann so einfach sein… oder so schwer. Für die Jungs von Thokk Thokk war es eher schwer, denn Design war von Anfang an wichtig. Man fand nichts Ansprechendes und so fing man an, sein eigenes Ding zu machen. Ein Zusammenspiel zwischen Formen und Farbe, und ein Zwischenspiel mit Naturthemen war von Beginn Teil der Designs. Unter VFX Johow probierte man einiges, trat unter den Namen “Plussquared” und “Cheap Monkey” auf, aber verfeinerte auch zunehmend seine Artworks. Es ging in eine klare, minimalistische Richtung. 2007 wurde dann Thokk Thokk gegründet und mit den neuen Basic-Designs “Striped” und “Polka” machte man den nächsten Step.
Thokk Thokk hält an seinen Basic-Designs fest. Quadrate, Streifen, Punkte, symmetrisch angeordnet und das in verschiedenen, maximal zweifarbigen Kombinationen durchgespielt – fertig. Spannend, weil klar und einfach. Ganz anders sind da die Designs, die unsere Umwelt großflächig gezeichnet mit ins Spiel bringt. Bäume, Fische oder Länder sind in oft sehr komplexen und feinen Zeichnungen zu sehen.
Qualität und Nachhaltigkeit spielt die andere große Rolle bei Thokk Thokk. Bio-Baumwolle, fair gehandelt und emissionsfreies Drucken sind Grundvoraussetzungen. Auch Verpackungen und der Transport geschehen auf eine ökologisch verträgliche Art und Weise. Wie und wo Thokk Thokk arbeitet, gibt´s in dem sympatisch gemachten “making of” Video zu sehen.
Thokk Thokk – jetzt auf FREEN – Hoodies, Shirts und Socken für Männer und Frauen.
Das NRW-Forum lud am Samstag zur Eröffung der Viktor & Rolf “dolls” Installation. Die handgemachten Porzellanpuppen stehen für die wichtigsten Kollektionen der beiden Designer. Viktor & Rolf haben sich in den letzten 15 Jahren einen Namen gemacht für ihre surreal-schönen Kollektionen, mit denen Sie ein Inbegriff der Mode-Avantgarde geworden sind. Im Video erfährt man noch etwas mehr zum Hintergrund dieser Designobjekte. Die 20 Dolls sind bis zum 21. Februar im NRW-Forum zu sehen. Bei dieser Gelegenheit sollte man sich auch noch Zeit für die Ausstellung von Robert Mapplethorpe nehmen, die ebenfalls jetzt neu im NRW-Forum zu sehen ist.
Benoit Rudolf war am Samstag unterwegs, um die Bewegungen in der Modestadt Düsseldorf zu dokumentieren. Mehr Bilder folgen in Kürze.
Das britische Love-Magazin widmete seine kürzlich erschienene dritte Ausgabe 9 nackten Supermodels. Jetzt ist das, Helmut Newton sei Dank, nichts was es nicht schonmal gab. Euch Lara Stone, Naomi Camphell, Jeneil Williams oder Kate Moss deshalb aber vorzuenthalten, fänd ich falsch.
Ich finde eigentlich, dass Madonna toll ausschaut für ihr Alter. Gut, in dem Kostüm und mit den Hasenohren sieht Sie albern aus, aber das sieht dann zumindest in der finalen Version besser aus. Das man aber ihr Gesicht so verjüngt, oder verfremdet, finde ich bedenklich. Man kann hier doch nicht mehr von Madonna (als Person) sprechen. Wenn die Bilder so gewollt waren, dann hätte man auch Madonnas Wachsfigur bei Madam Tussauds als Model nehmen können. Wie dem auch sein, Madonnaphotoshopped gefällt mir nicht. Via fashionising.
Auf dem Liveshopping Day 2010 in Berlin war der Vortrag von Martin Oetting ein Highlight. Der Author des Buches Ripple Effect erklärt sehr anschaulich, von welchen Faktoren es abhängt, ob Menschen über etwas sprechen oder eben nicht. Ein empfehlenswerter Vortrag wie ich finde.
Modeopfer110 präsentiert als Fashionportal junge Modelabels und zeigt die spannensten Entwicklungen aus der Modewelt. Die beiden Macherinnen Berit Müller und Anja Steffen geben zudem Stylingtipps mit viel Liebe zum Detail, die immer mit einem Schuss Ironie gewürzt sind. “Erste Hilfe bei akuter Modelust” zu leisten ist das Gebot des Modeopfer110-Teams. Eine übersichtliche Labeldatenbank, die passenden Antworten zu Stylingfragen und hilfreiche Tipps zum Studium und zu Jobs in der Modebranche dürften den meißten Modeopfern über den ersten Schmerz hinweg helfen.
Ladies, die etwas zur Vorsorge unternehmen möchten, dürften sich von den T-Shirts der ersten, kleinen Kollektion angesprochen fühlen. Unter dem Claim “Jedem das Seine” widerspiegelt sich der Stils des Portals wider. Feminin zart und harmonisch sind die Prints, die ausschließlich auf Shirts aus 100% zertifizierter Bio-Baumwolle gedruckt wurden. Wir sind gespannt, wie die Reaktionen auf die weißen Shirts mit Artworks wie “Paris Cruising” oder “Around the World” sein werden.
Gerade kamen mir die Bilder von Erin Wasson by Terry Richardson auf den Bildschirm. Klingt vielversprechend, wenn die Beiden zusammenarbeiten. Erin Wasson ist einfach superhot und bei “old dirty” Terry Richardson´s Bildern bleibt selten mal was verhüllt. Es ist diese rohe, amateurhaft wirkende in seiner Bildsprache (…hab sexistisch vergessen), die Terry Richardson zu seinem Ruf verholfen haben. Demnach sind die folgenden Bilder nicht ganz so typisch für ihn. Aber Erin Wasson sei Dank, sexy sind sie allemal. Via fashion gone rogue» weiterlesen
Am kommenden Samstag hat David von MISCHWAREN in seinem Laden eine Aktion. Wer Lust auf individualisierte Jeans und Buletten und Bier hat, sollte mal reinschauen.
Customized Jeans, Buletten und Bier am Samstag, 06. Feb bei: Mischwaren, Lindenstraße 219, Düsseldorf-Flingern.
Vor einigen Tagen haben wir aufgrund der schrecklichen Geschehnisse auf Haiti zu einem spontanen Spenden-Daydeal aufgerufen. Wir haben Shirts von KATHERINE HAMNETT zu einem um 40% günstigeren Preis angeboten. 12,90 Eur/Shirt waren als Spende gedacht. Wir konnten mit dieser Aktion knapp 200 Euro einsammeln. Jeder Euro zählt und so sind wir happy, dass wir einen kleinen Beitrag leisten konnten. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Eine genaue Information zur Verwendung der Spendengelder des Roten Kreuzes, sowie weitere Informationen gibt es auf dem Blog des Roten Kreuzes.
Come on, liebe S`OLIVER “Designer”. Stand von Kreativität und von der “Lust am Gestalten” nix in eurer Stellenausschreibung? Warum kopiert ihr die Arbeit von jungen Brands wie 667 so schamlos? Und vorallem 1:1. Noch nicht mal ansatzweise was verändert. Hättet ihr wenigstens aus der Artwork eine Kuckucksuhr gemacht,aber so… schämt euch.
Der Name KnowledgeCotton Apparel wurde mit höchster Sorgfalt ausgewählt – immerhin soll er die Leidenschaft für offene und ehrliche, respektvolle wie beständige Werte widerspiegeln. Denn im Mittelpunkt des dänischen Brands steht eine zeitgemäße Men’s Fashion Kollektion, die Polos, Tees und Sweats ebenso beinhaltet wie Jacken, Hosen, Denims, Underwear und Accessoires. Das Gute daran: Bei deren Design und Fertigung stehen Qualität, Tradition sowie nachhaltige Prinzipien über allem anderen.
Wieso? Weil KnowledgeCotton Apparel eine klare Vision hat. Nämlich die, durch die ausschließliche Verwendung von Organic Cotton die Umwelt bis zum Jahr 2015 vor 150 Tonnen Pestiziden, Chemikalien und Dünger zu bewahren. Nicht von ungefähr also, dass sich die Philosophie des Menswear-Labels auf drei Claims aufbaut: „Gain Knowledge. Take Action. Earn Respect.“ Und dabei ist der Respekt gegenüber unserer Erde, die wir alle teilen, genauso gemeint wie die Achtung des Konsumenten.
Hinter KnowledgeCotton Apparel stehen im Übrigen 40 Jahre Familienerfahrung, was Design, Innovation und ökologisch verantwortliche Herstellungsverfahren betrifft. Die Kollektionsteile bringen daher neben ihrem umweltfreundlichen Background auch jede Menge Tragekomfort und Trendyness mit!
Knowledge Cotton ist eine Marke unseres Onlineshops für Organic- und Fairtrade-Fashion mit dem Namen “freen”. Freen steht für “feel free, be green” Zum SALE von Knowledge Cotton geht es hier lang.
US Rapper Kanye West und sein Schnucki Amber Rose sind ein Hingucker, egal in welchem Style und zu welcher Gelegenheit. Ich finde, dass Kanye (Petzmantel ausgenommen) einen coolen Style hat, während seine Amber manchmal etwas drüber ist. Egal, “nicht hingucken” geht trotzdem nicht. Hier mal eine kleine Auswahl ihrer abgestimmten Outfits. via complex.com
Es ist nicht leicht, im Schmucksektor “fair” zu arbeiten, da es einige Verfahren zur Rohstoffgewinnung gibt, die kaum umweltschonend produziert werden können. Vielleicht war das der Grund, warum wir bis dato keine Schmuckmarke für unseren Organic- und Fairtrade Onlineshop FREEN finden konnten. Jetzt allerdings schaut die Sache ganz anders aus. Hammer&Soul handfertigt Schmuckstücke mit zeitgenössischen Designs, aber einer starken Verbundenheit zur alpenländischen Heimat und mit Rücksichtnahme auf die Umwelt und Menschen. Das von Hammer&Soul verwendete Silber ist soweit möglich, “recycletes” Silber. Das heißt, es wird altes Silber eingeschmolzen, gereinigt und in der Legierung wieder zu 925 Sterlingsilber verarbeitet. Hammer & Soul pflegt enge Beziehungen zu seinen Lieferanten, um nur “fair” produzierte Ware zu beziehen. Ohnehin kommen 85% der Schmuckstücke aus der Werkstatt in Innsbruck. Aber nicht nur beim Silber, sondern auch beim Kauf von Leder und Steinen achtet man bei Hammer&Soul darauf, internationale Abkommen zu achten die besagen, dass die Erlöse in den Herkunftsländern nicht der Kriegsfinanzierung dienen dürfen. So respektabel die Haltung, so begehrenswert der schönen Accessories des Brands. Wir zeigen hier nur 4 Bilder, aber schon in wenigen Tagen stellen wir auf FREEN eine Auswahl von ca. 30 Hammer&Soul Lieblings-Schmuckstücken vor.
Der Startschuss für D.co Copenhagen fiel 1997. Seinerzeit als Fashion Brand gestartet, kreierte D.co-Gründer Sören D. Petersen die ersten Flares– Hosen mit weitem Bein, die ihm große Erfolge bescherten – und wurde bekannt für qualitativ hochwertige High Fashion zu einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei den Pants sollte es aber nicht bleiben, und so baute Petersen das Sortiment zu einer Komplettkollektion für Men und Women aus. Bis 2003. Dann kam der Wechsel und D.co Copenhagen wurde zu dem, was es heute ist: ein Footwear-Brand.
Auch mit seinen Schuhen wusste Petersen wieder zu überzeugen und verkaufte in der ersten Saison prompt 25.000 Paar im heimatlichen Dänemark. Das Erfolgsgeheimnis der Schuhe liegt neben den verwendeten Ledern in dessen Proportionen: Die Modelle von D.co Cophenhagen sind eher kurz gehalten, niemals schmal oder lang. Zudem treten sie als gelungene Kombination aus innovativem Design mit klassischen Elementen auf und bringen bisweilen Stickereien, auffällige Nähte und Details mit, die sie einzigartig machen – und das nach wie vor zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Und weil sich Petersen dennoch eher als Designer von Fashion und nicht von Footwear versteht, zumal er Schuhe von jeher als Teil eines kompletten Looks versteht, findet man D.co Shoes, die übrigens in Europa produziert werden, ausschließlich in ausgewählten Fashion Stores – und nicht in reinen Schuhläden!