“Sure, Rents Are Insane, There’s Nowhere to Party, Everyone Hates Everyone, The Subway’s A Nightmare, It’s Way Too Hot, It’s Way too Cold, The Knicks Suck, and Smokes Cost $13 a Pack. But the Big Apple is Still the Best Damn City in the Universe, And the Only Place Where You Can Be Anything You Want to Be When You Want to Be It.”
Wo jeder Traum wahrgemacht und nie geschlafen wird: New York ist eine der faszinierendsten Städte überhaupt und wenn ich könnte, würde ich mich sofort in den nächsten Flieger setzen und mich endlich mal mit eigenen Augen davon überzeugen. Bis Kontostand und Zeitplan sowas aber überhaupt mal zulassen, werde ich mich (leider) noch ein bisschen gedulden müssen – und glücklicherweise gibt es ja so nette Menschen wie die Macher des V Magazines, die mir mit ihrer neuen Ausgabe die Wartezeit ziemlich versüßen werden.
Auf dem Cover der “New York Issue” prangt nämlich keine Geringere als die selbsternannte “Liberty Lady” GaGa (an der die getragenen schwarzen Dessous ja beinahe schon schlicht wirken) gleich neben dem ziemlich schnieke verpackten Marc Jacobs. Abgelichtet wurde die Szene von Mario Testino und somit ist der Glitzerstatus der Ausgabe wohl kaum zu übertreffen …
Die perfekte Jeans finden – ein langwieriger und oft deprimierender Weg, der uns Ladies zwangsweise durch die Denim-Abteilungen des Planetens führt. Und stressig ist die Sache dazu meistens auch noch. Doch wir wären natürlich nicht der Onlineshop eures Vertrauens, wenn wir den Frauen dieser Welt diese Angelegenheit nicht ein bisschen erleichtern würden – zum Beispiel mit SEY, unserem brandneuen Premium-Brand, das sich seit 2008 ganz und gar der ladygerechten Verarbeitung von Jeansstoff verschrieben hat.
Ob Röhre oder Röckchen: Nachhaltige Produktion steht bei dem Label, das ihr unserer Freen-Sektion findet, an erster Stelle. Alle Denimstoffe werden aus („GOTS“-zertifizierter) Biobaumwolle hergestellt und Trends, die einen hohen Chemikalien-Einsatz erfordern, der Natur zuliebe grundsätzlich links liegen gelassen. Stattdessen konzentriert sich SEY auf eine ökologische Waschung namens Rinse, die dafür sorgt, dass der eingesetzte Chemieanteil weit unter den zulässigen Grenzwerten liegt. Dass die Produktion ansonsten auch absolut fair, nachhaltig und umweltfreundlich abläuft ist das Hauptanliegen von SEY-Gründerin Salma Yasdut und deshalb überzeugt sie sich auch ständig höchstpersönlich vor Ort davon.
Die Zukunft in Sachen modischer Produktentwicklung heißt Ethical Lifestyle Fashion – das war der Bekleidungsingenierin von Anfang an klar. Mit SEY erfand sie diesen Begriff im Jeans-Segment neu und zeigt, dass bewusstes Konsumverhalten und einzigartige Eleganz wunderbar zusammenpassen. Hochwertige Materialien und eine perfekte Passform, die für knackige Kurven sorgt, gibt’s bei SEY ohne schlechtes Umweltgewissen – also liebe Ladies, worauf wartet ihr noch? Zu den exklusiven Denim-Stücken bitte hier entlang.
fashionaire.de & sevendaysisaweekend.com sind auf der Suche nach Neuen Gesichtern für die kommenden Streetfashion Shootings. Jungs, Mädels (bis 30j) und Kids werden gebraucht. Lust? Dann schreib mir an patric@fashionaire.de. Bitte schick direkt ein Bild von Dir mit.
Chucks tragen verbreitet sofort einen angenehmen Hauch rebellischer Coolness um einen herum und wer was anderes behauptet, lügt. James Dean hat sie hip gemacht, die Ramones cool, Mick Jagger hat in ihnen geheiratet und Kurt Cobain hat sie zelebriert. Es gab Höhen und Tiefen, okay, aber kein anderer Schuh hat in den vergangenen Dekaden so oft sein Trend-Revival gefeiert wie die Treter von Converse. Ein Unternehmen, das übrigens schon 2003 von Nike übernommen wurde – was mich persönlich irgendwie ein bisschen schockiert hat, aber gut.
Bleiben wir lieber beim Stil und da gibt es bei Chucks natürlich nur die einzige wahre Variante: Verdreckt und löchrig. Ein Motto, das die DIY-Menschen von The Berry wohl ein bisschen zu wörtlich genommen und einem Paar der guten alten Turnschuhe in experimentelle – ja, sagen wir mal: Riemchentreter verwandelt hat.
Wem das dann doch ein bisschen zu wenig Stoff ist – kein Problem! Pünktlich zur Herbstsaison gibt’s die Dinger auch in der Luxusversion, weil Converse sich doch tatsächlich Missoni als ersten Designer-Kooperationspartner ausgesucht hat, um die Chucks zur Abwechslung mal so richtig vom punkigen Siffeimage zu befreien. Leder und hochwertige Prints sind da natürlich Pflichtprogramm und dass die fancy Ausgabe der Converse-Klassiker trotzdem nur um die 200 Dollar kosten soll, ist ja fast schon schnäppchenverdächtig. Ihr habt also die Wahl, liebe Trendsetter. Und falls ihr euch für die erste Variante entscheidet, würden wir uns über ein Schnippel-Tutorial natürlich sehr freuen.
Na, wen haben wir denn da? Britney Spears hatte ich ja eigentlich längst in ihrem natürlichen Lebensumfeld (Tanktop ohne BH, Frappuccino in der Hand) versumpft vermutet, doch das Cover des Pop Magazines zeigt gerade, dass da anscheinend doch noch ‘n bisschen was geht. Mit viel Weichzeichner und anderen Photoshop-Werkzeugen zumindest. Für die richtige Dosierung dieser wurde übrigens ein gewisser Takashi Murakami engagiert, der auch schon für Louis Vuitton kreativ war und die gute Brit hier mal schön mit Illustrationen zugepflastert hat.
Nun ja. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Neben dem zuckersüßen Cover-Shoot ging aber beinahe unter, dass Britney wohl bald wieder mehr als nur den “Twitter-Queen”-Titel einheimsen könnte: Ein neues Album soll bereits in den Startlöchern stehen und auch das Wunsch-Duett mit Lady GaGa könnte schon bald konkrete Formen annehmen. Wir sind gespannt!
Beinahe sieben Jahre lang galt American Apparel als das stoffgewordene Lebensgefühl urbaner Fashionaddicts und Gründer Dov Charney war sowas wie der ganz persönliche Godfather of Hipster-Leggings, Shirts und Stirnbändern. Mode mit sozialer Verantwortung und einer fetten Portion Sexappeal: Dass AA seine Klamotten Sweatshop Free produziert und seine Näherinnen in Los Angeles besser bezahlt als andere, um die fertigen Teile anschließend von wohlproportionierten, beinahe ungeschminkten und selten BHs tragenden Models vorführen zu lassen, funktionierte. Und zwar mehr als das: Seit der Gründung im Jahr 2003 verlief die Erfolgskurve steil nach oben, im Moment besitzt American Apparel beinahe 300 Filialen in 20 Ländern.
Wann der große böse Knick kam, kann man im Nachhinein wahrscheinlich gar nicht sagen – was der Dramatik der ganzen Sache aber keinen Abbruch tut: Mittlerweile sollen die Schulden von AA ja schon auf ungefähr 120 Millionen Dollar geschätzt werden und wenn sich daran nicht bald was ändert, wird Dov Charneys Unternehmen wohl mal gepflegt pleite gehen. Neues Konzept hin oder her. Insbesondere, weil die Konkurrenz bereits in den Startlöchern besteht: Das dänische Brand Minimum wurde in den späten Neunzigern in Århus gegründet und scheint sich langsam aber sicher auch über die skandinavischen Grenzen hinaus als waschechte American Apparel-Konkurrenz etablieren zu wollen.
Ebenso wie das schwächelnde US-Label setzt auch Minimum mehr und mehr auf die “Alles unter einem Dach”-Strategie, Wholesale-Konzepte sollen künftig weitgehend gemieden werden und Kollektionen, die auf dem schmalen Grad zwischen zeitlosen klassischen Basic-Style und High Fashion wandeln, haben früher schließlich auch schon in Dovs Firma funktioniert. Greift also zu, solange wir die guten Stücke noch im Sortiment haben – hier geht’s zum Shop!
Für die einen ist sie nur just another Teenager mit einem Hang zu seltsamen Klamotten, für die anderen das Wunderkind der internationalen Fashionbloggerszene: Man kann über die gerade mal dreizehnjährige Tavi Gevinson und ihren kometenhaften Aufstieg in Richtung Frontrow ja sagen was man will – an Jobangeboten wird es ihr jedenfalls auch in Zukunft nicht mangeln.
Nachdem sie schon das ein oder andere Cover geziert und Rodarte dabei geholfen hat, eine Kollektion für Target auf die Beine zu stellen, durfte sie jetzt ihre Premiere als Garderobenchefin feiern: Bei einem von Annelise Phillips geschossenen Editorial für das Blackbook Magazine hat sie die Klamotten, die Model Christine Staub trägt, eigenhändig ausgesucht. Titel der ganzten Sache: Nobody’s daugther. Irgendwie typisch Tavi, genau wie der gesamte Look der Fotostrecke. Aber ich denke, ich kann mich damit anfreunden …
Alle Bilder gibt’s bei Daily Frontrow!
[ via Styleite ]
“People say I have great genes!”, meint sie gerne mal in Richtung Kamera und Reporter und Bescheidenheit darf man von einer, deren Eltern auf die Namen Jerry Hall und Mick Jagger hören, wohl auch nicht erwarten. Georgia Jagger hat wie jedes anständige Promikind eigentlich drei Vornamen und darf mit ihren gerade mal achtzehn Jahren schon auf das ein oder andere Vogue-Editorial zurückblicken.
Außerdem steht Karl Lagerfeld auf sie und Anfang des Jahres durfte sich Georgia sogar schon von Mario Testino ablichten und somit zum Gesicht von Versace machen lassen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Auch Jerry Hall stand in den wilden 70ies schon für das Label von der Kamera und an dieser Stelle stellt sich eben doch die Frage, ob Georgias Markenzeichen vielleicht tatsächlich nur der Tochter von-Status ist und nicht etwa die von allen so hochgelobte Zahnlücke.
Der Chefetage von Hudson Jeans scheint die “junge Brigitte Bardot” jedenfalls nicht aus dem Kopf zu gehen – aus welchen Gründen auch immer. Oder, um es mit den Worten des Kreativdirektors Ben Taverniti zu sagen: “She doesn’t try, she’s just cool. She has that certain Je ne sais quoi.” Deshalb taucht sie auch in schöner Regelmäßigkeit in deren Werbekampagnen auf und das gerne auch mal Beinahe-Oben Ohne – so wie letztes Jahr, was Hudson natürlich noch ein paar extra Skandal-PR-Pünktchen eingebracht hat.
Auch dieses Jahr ist ein Brustansatz mal wieder das Höchste der Gefühle, außerdem gibt es noch ein Glitzerkettchen, das in Stringtanga-Hüfthöhe angebracht wurde. Und die Jeans, natürlich. Nun ja. Der Papa ist bestimmt stolz. Alle Kampagnen-Bilder findet ihr bei vogue.co.uk.
Dem einen oder anderen Genauerhingucker unter euch ist es bestimmt schon aufgefallen: Unsere Menüleiste hat Zuwachs bekommen. Neben der “Brands”-Sektion, in der wir euch ihr alle Marken auf einen Blick präsentieren, geht es jetzt auch mit nur einem Klick direkt in unser Sale-Department! Im Moment schwimmen auch wir ganz oben auf der “Alles muss raus”-Welle mit, was eure Augen wohl glitzern lassen dürfte, denn: Der Großteil unseres Sortiments ist um bis zu 70 Prozent reduziert! Yeah! Und damit ihr nicht ganz verloren am virtuellen fashionaire-Schnäppchenwühltisch steht, liefern wir euch hier mal eine kleine Inspirationsquelle an frisch reduzierten Lieblingsteilen …
Es scheint ein großes Top Secret-Ding zu sein und wird auch so gehandelt – ist aber natürlich trotzdem nicht geheim genug und deshalb werden neuerdings ein paar ausgewählten Quellen häppchenweise mit den wichtigsten Infos versorgt. Wenn gar keiner darüber schreibt, ist es schließlich auch langweilig (und vor allem: Weniger lukrativ, was?). Stefano Gabbana und Domenico Dolce designen nämlich jetzt nicht mehr nur, nein, angeblich sollen sie unter die Filmemacher gegangen sein.
Ihr Debütwerk wird auf den Namen “Quando Quando Quando” hören und viel mehr als das Erscheinungsdatum (07. September) und die Tatsache, dass Monica Belluci vor der Kamera steht, ist nicht bekannt. Warten wir also ab, ob die ganze Sache wirklich eine Art Blockbuster wird oder sich am Ende doch eher als geschickte Werbekampagne entpuppt. Die ersten Backstagebilder findet ihr bei Fashionista.
Sometimes someone starts to do something – und es könnte sein, dass daraus eine Erfolgsstory mit Bilderbuchcharakter wird. So geschehen bei Emeli, einer Kreativen aus Stockholm, die sich mit ihren trendigen Schwarz-Weiß-Shirts längst einen Platz im Oberteile-Olymp gesichert hat.
Mal ehrlich: Ein richtig gutes schlichtes Shirt zu finden ist gar nicht mal so einfach, wie es einem vorkommt. Zu kurz, zu lang, zu eng, zu auffällig, zu überladen, zu unscheinbar: Die potentielle Mängelliste ist scheinbar endlos. Warum also nicht aus dem Nichts um die Ecke kommen und der Streetwear-Sparte zeigen, wie man das perfekte Oberteil produziert? “Da war ein schwarzes Loch in der Modewelt”, erklärt Emeli schlicht. “Ein Loch, das gefüllt werden musste!” Also bedruckte sie kurzerhand weiße Shirts und Tops mit schwarzer Farbe und einem Hauch Vintage, einer Prise Punk, einer guten Portion Selfmade-Charme, garniert mit ein paar Stückchen Satire – und verschenkten sie unter dem Labelnamen 5PREVIEW an gutaussehende Menschen rund um den Erdball.
Der Rest ist Geschichte: Mittlerweile sind die Teile, die “dieses Demo-Tape-Feeling mit großem Rockstar-Potential” (O-Ton Emeli) verkörpern und meist Symbole, ironische Labelanspielungen und Lebensweisheiten zeigen, aus den Kleiderschränken modebewusster Mädels und Macker nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist 5PREVIEW zum Liebling der Fashionszene avanciert. Und damit diese Sympathie nicht nur von Kritikern und Schreibern, sondern vor allem von den Kunden selbst kommt, wird auf dem labeleigenen Blog fleißig gepostet: Lebendige Eindrücke, Fan-Fotos, Designer-Collabos und Behind The Scenes-Einblicke machen Spaß und vor allem Lust auf mehr!
Also holt euch dort mal eine große Portion Inspiration, denn Anfang September gibt’s die schicken Schwarz-Weiß-Stücke von 5Preview auch bei uns im Shop!
Wir wünschen Dir einen guten Start in die Woche und möchten für den Daydeal schonmal gerne einen Tip mitgeben ;)
Wir haben mit 7daysisaweekend und Designer Dirk König drei Shirts gelauncht. Es gibt die Shirts je nach Artwork für Women oder Men. Geprintet wurde das ganze auf die leichten 165g Vintage Shirts von Continental Clothing. Die Styles sind auf einen Stückzahl von 100 limitiert. Für heute gibt es die Shirts im Daydeal zum Preis von 20 Euro. Danach findet ihr die Shirts, solange der Vorrat reicht, im Shop für einen Preis von 30 Euro.
Terry Richardson ist hauptberuflich böse und schockierend – was ihn jedoch nicht davon abhält, ständig Aufträge von Gucci, Miu Miu, der Vogue und Konsorten einzuheimsen.
Porn Chic und Dirty Realism sind noch ein paar der objektivsten Ausdrücke, mit denen seine Arbeit als Fotograf allgemein beschrieben wird und dafür lieben ihn nicht nur hochkarätige Labels und Magazine, sondern auch Leute wie Kate Moss oder Juliette Lewis. Und das, obwohl man vor seiner Linse für Photoshop-gewohnte Augen meistens ja nicht gerade angenehm weichgezeichnet rüberkommt (und dass der gute Terry auch gerne mal spontan seinen Penis in den Fokus der Öffentlichkeit rückt, ist schließlich auch nichts Neues mehr).
Die Faszination Richardson scheint allerdings ungebrochen – findet zumindest das Label Sisley und lässt seine Herbstkampagne vom Bad Boy der Bilderszene mal wieder betont sexuell angehaucht inszenieren. Models, die zeigen, wie viel Spaß man mit diversen Erzeugnissen direkt aus dem Gemüseladen haben kann, inklusive. Gurken und Bananen in zierlichen Mädchenhänden – ist das wirklich noch provokant oder einfach nur ausgelutscht?
NOT JUST A LABEL, bekanntlich ja Online-Shop und Plattform für Nachwuchstalente der Fashionszene, im Auge zu behalten, war nicht die schlechteste Idee: Nach der Eco-Sache mit Patrick Mohr gibt es tatsächlich schon wieder Atemberaubendes aus London zu vermelden. Mit ihrer brandneuen “Supporting Celebrities”-Sektion bekommen Fans, Groupies und Fashion-Addicts ab sofort die Möglichkeit, Accessoires und Klamotten der Designer von Rihanna, Lady GaGa und Konsorten zu erwerben.
Neben den üblichen Verdächtigen wühlen unsere lieben Celebs für ihre Musikvideos und Bühnenshows nämlich durchaus auch mal in den Kollektionen weitgehend unbekannter Designer – was schon mal dazu führen kann, dass ein amibitionierter Nachwuchs-Modeschöpfer von einen Tag auf den anderen die Produktionsstätte von der heimischen Küche in ein paar größere Räumlichkeiten verlegen kann.
Wem die von Piers Atkinson kreirte GaGa-Kopfbedeckungen oder die Rihanna-Körperketten by Fannie Schiavoni dann doch ‘n bisschen zu extravagant sind – kein Problem: Model Alice Dellals Lieblingsklamotten von Elnaz Niknani oder La Roux’ Haus- und Hoflinie von Jayne Pierson sind im Vergleich dazu schon ‘ne ganze Ecke gechillter …
Tut mir leid, ihr Lieben, aber ich muss an dieser Stelle mal kurz nostalgisch werden: Schließlich waren die Zeilen über Emma Watson und ihre Eco-Kollektion für das Label “People Tree” auch die Ersten, die ich überhaupt auf fashionaire getippt habe. Dass die junge Dame mir jetzt wieder über den Weg läuft, ist wahrscheinlich trotzdem eher business as usual als Schicksal, schließlich arbeitet die Gute hartnäckig daran, ihr schnuckeliges “Die beste Freundin von Harry Potter”-Image abzustreifen und sich langsam aber sicher auch als ernstzunehmende Schauspielerin für Rollen abseits des Blockbuster-Zauberer-Kinos zu qualifizieren.
Nicht gerade die schlechteste Idee: Die Potter-Saga ist schließlich schon seit Juni abgedreht und dass Megan Fox’ Transformers-Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley sie als Kampagnen-Gesicht des Luxuslabels Burberry abgelöst hat, ist mittlerweile ja auch kein Geheimnis mehr. Dass Emmas Gegenmaßnahmen gleich so radikal ausfallen würden, hätte wohl trotzdem niemand zu prognostizieren gewagt – doch siehe da: Sie überraschte pünktlich zum Wochenende alle mit einem ziemlich gewagten Kurzhaarschnitt!
“Typisch Frau”, könnte der ein oder andere Klischeeliebhaber jetzt natürlich sofort einwerfen, “Das ist bei euch Mädels doch immer so: Neuer Lebensabschnitt – und zack, Haare ab!” – und wahrscheinlich hätte er damit gar nicht mal so unrecht. Aber gucken wir doch lieber erstmal, was Emma selbst zu ihrer neuen Frisur verkündet. Spielte Twiggy dieses Mal Stilvorbild? Endeten vielleicht nicht nur die Dreharbeiten, sondern auch eine mehr oder weniger große Liebe?
Von wegen: “I love it – feels incredible. Hope you like it!”, ließ Emma unter dem Foto auf ihrer Facebookseite verlauten und informierte die Welt im gleichen Atemzug darüber, dass sie das mit den kurzen Haaren schon immer mal ausprobieren wollte. Dass Zigtausende ihrer Fans dazu brav auf das “Daumen hoch”-Symbol klickten, ist wahrscheinlich überflüssig zu erwähnen – deshalb frage ich lieber mal euch: Liebe Ladies, liebe Gents, was sagt ihr denn so zu Emmas brandneuem Haarschnitt? Überragend? Oder frisurentechnisch doch eher ein Griff ins Klo?
Am Wochenende laden wir Sie zu unserem Showroom Sale FASHIONAIRE FOR FRIENDS ein. Ab Freitag, dem 6. August bis Sonntag, dem 8. August kann bei uns im Showroom wieder geshoppt und richtig gespart werden.
Über 30 Streetfashionbrands – viele hundert Teile – und bis zu 70% Rabatt!
Wir freuen uns besonders, dass wir von der Fashionbrand FIFTH AVENUE SHOE REPAIR Ware aus den Saison Spring/Summer 2010, Fall/Winter 2010 und sogar der Pre-Kollektion Spring/Summer 2011 präsentieren dürfen. Desweiteren bieten wir Kollektionsteile von BLACK LILY Accessories und RÜTZOU.
Auf alle Artikel gibt es einen Discount von 30 – 70%. Dies gilt auch für die Brands aus unserem Sortiment:
Patrick Mohr, seines Zeichens das oberbayerische Enfant Terrible unter den deutschen Modedesignern, zeigt in beinahe schon spießiger Regelmäßigkeit, dass es trotz aller Ausgeflipptheit der Fashionwelt immer noch kinderleicht ist, alle zu schockieren: Man schicke ein paar Obdachlose oder halbnackte männliche wie weibliche Models mit Glatze und Vollbart über den Laufsteg – und schon darf man in Skandal-Schlagzeilen baden.
Seine aktuelle Kooperation mit NOT JUST A LABEL macht da nicht ganz so laut auf sich aufmerksam, kann sich aber durchaus sehen lassen: Die Londoner, die sich vor allem der Förderung von talentierten Skizzengöttern, Kreativgenies und Nähmaschinen-Addicts widmen, haben ihn für eine nur in limitierter Auflage erhältliche Organic Collection for Spring/Summer 2010 verpflichtet. Zusammen mit seinen Kollegen Aoi Kotsuhiroi und Spon Diogo durfte er exklusiv Hand an das Design der fair produzierten Biobaumwolle-Shirts legen und so ganz viel Zucker für die Augen auf den weißen Untergrund bringen. Sustainable Style ohne Überspanntheit und optisch verstaubte Baumknutscherei – we like!
aleXsandro Palombo kommt aus Italien und arbeitete lange für hochkarätige Modehäuser als Designer, bevor er irgendwann entdeckt hat, dass Illustration eine Sache ist, aus der auf jeden Fall sein eigenes Ding machen sollte. Mit Erfolg: Auf seinem Blog namens Humor Chic, das er selbst als The Daily Society Portrait bezeichnet, gibt es grafische Fashion-Satire vom Allerfeinsten. Lagerfeld & Co. sitzen beispielweise gerne mal gezeichnet auf dem Klo und betreiben dort diverse Dinge – und wenn sogar der Papst und die Herren Obama und Sarkozy ihr Fett weg kriegen, dürfen die Frontfrauen der Fashionszene natürlich auch nicht fehlen.
Zwischen Carine Roitfeld, Chefin der französische Vogue, und Anna Wintour, die ja bekanntlich die selbe Position bei der US-Version des Magazins innehat, soll zwar offiziell gerade weder Zickenkrieg noch Machtkampf-Eiszeit herrschen, doch dass die Branche eigentlich ein Haifischbecken ist, darf man natürlich auch nicht vergessen, wenn ausnahmsweise mal ein sommerlich-laues Harmonie-Lüftchen zwischen den beiden Damen schwebt. Ach ja, und weitere sensationelle Palombo-Werke können übrigens hier bestaunt werden.
Gestern war Dub FX mit Freunden wie Mr. Woodnote im Treibgut für ein Konzert. Der kleine Australier ist ein echter Straßenmusiker, der nicht mehr als ein Mircofon und eine Art Aufnahmegerät benötigt, um Beats, Harmonys, Baseline und Gesand übereinander zu legen. Aber seht/hört selbst.
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