Archive for the ‘eco’ Category

Mai 22

fashionaire´s Versandtaschen: die kom…

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Biobiene, hört sich ganz gut an, finde ich. Vor einiger Zeit haben wir ein Paket von FAIRLIEBT erhalten. Dabei ist mir auf den cleanen, weißen Versandtaschen ein kleiner grüner Druck aufgefallen. “Biobiene – Versandtaschen aus kompostierbarem Biokunststoff”. Wow, es scheint tatsächlich auch bei Verpackungsmaterialien immer eine grüne Alternative zu geben. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir ja schonmal einen Post zu diesem Thema geschrieben. Es ging dabei um Jooloomooloo, die aus Kacke Papier machen und darin ihre Kinderklamotten versenden. Oder TWO THIRDS, die ihre Surferklamotten in Kunststoffbeutel aus Gelee packen, dass sich unter heißem Wasser restlos auflöst.

Na jedenfalls haben wir uns sofort nach den Versandtaschen von Biobiene erkundigt und versenden seit dem in den weißen, kompostierbaren Versandtaschen. Es ist ein tolles Gefühl, wieder eine Kleinigkeit zugunsten der Umwelt umgestellt zu haben. Der einzige Wehrmuttropfen ist, dass diese Verpackungsalternative gut doppelt so teuer ist wie eine herkömmliche Versandtasche oder ein Karton. Aber da wird sich in Zukunft bestimmt noch einiges tun.

Ach noch etwas. Bitte wundert euch bei größeren Bestellungen nicht über die teils unschicken Kartons von uns. Mit der neuen Ware bekommen wir von den Lieferanten so viele Kartons, die wir anstatt sie zu entsorgen einfach wieder für den Versand verwenden. Da ist neben dem Versandetikett ein Aufkleber von uns drauf, also kann es zu keinen Verwechslungen kommen. Ach ja, die Aufkleber. Da gibt’s sicher auch noch ne Möglichkeit, diesen umweltverträglicher drucken zu lassen…

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Mehr zu nachhaltiger Verpackung:
Nicht nur die inneren Werte zählen: nachhaltige Verpackungen

Mai 21

Sustainable Styles: i-D macht’s …

fashionaire i-sustain i-d misericordia organic & fairtrade outfit

Du surfst ziellos durch die wunderbaren Weiten der modisch interessierten Internetwelt und … da! Auf einmal begegnet dir etwas, das du noch nie gesehen hast. Bei i-sustain könnte man ja erstmal an ein neues Wahnsinns-Projekt aus dem Hause Apple denken. Dabei geht’s allerdings weniger um The Next Wet Geek-Dream als um ein neues Projekt des britischen Kult-Fashion-Magazins i-D.

Die Jungs und Mädels halten nichts von Normalo-Modestrecken. Deshalb wird in ihrer neuen Rubrik i-sustain auch nicht der fresheste Bikinitrend oder der passende Sommerhut zum Camping-Ausflug vorgestellt. Die Macher wollen mit diesem Projekt eins ganz klar betonen: Mode ist verdammt schnelllebig. Und deshalb bekommen Klamotten, die nachhaltig sind, eine ganz neue Bedeutung. Denn Kleidung ist nicht nur Funktion und Form: Was wir tragen, ist immer auch ein Statement.

Und wenn sich die Mode ändert? Ändern wir uns dann auch?

Vor dieser Frage stehen wir ungefähr achtmal im Jahr. Doch auch wenn wir ständig mit neuen Trends zugeschüttet werden, hängen in unserem Kleiderschrank Lieblingsteile, die für uns in zehn Jahren immer noch der heißeste Scheiß sein werden. Hier will i-sustain ansetzen – und uns ab sofort einmal pro Monat nachhaltige Designs präsentieren. Und wir? Haben mit glitzernden Augen unsere Organic & Fairtrade-Shop-Sektion durchwühlt und hätten da gleich mal den ein oder anderen Vorschlag. Zum Beispiel Misericordia. Das peruanische Brand produziert direkt vor Ort, setzt auf Fairtrade und Nachhaltigkeit, verknüpft Laufsteg- und Street Styles – und zeigt mit dem brandneuen Schwung Klamotten, der in unserer What’s New-Rubrik eingetrudelt ist, dass wir Sustainable Styles dringend im Auge behalten müssen. Liebe i-D-Macher, wir freuen uns auf Inspiration!

(via lesmads)

Mehr nachhaltigen Style:
fashionaire/eco

Styleguide: Sustainable Summer
Der Sommer wird grün

Apr 12

Styleguide: Sustainable Summer

Vivienne Westwood machte schon auf Stilikone, als ein Großteil von uns noch in Strampler verpackt wurde. Dass sie neuerdings Statements wie “I think it is a good thing to buy less and choose well” von sich gibt, wirkt. Und zeigt uns, dass Conscious Culture längst nicht mehr nur eine Wortkombi ist, die Gesundheitsschuh-Sönke auf seiner Müsli-Schale stehen hat. Sie wird gelebt. Das sehen wir, wenn sich Hollywood-Menschen das LOHAS-Etikett aufpappen. Immer noch. Das lesen wir, wenn Modebloggerinnen nicht mehr mit Billigketten-Tütenhaufen in Verbindung gebracht werden wollen. Wenn sogar YouTube-Schönheiten ihren Konsum hinterfragen. Bewusst einkaufen heißt nicht etwa abstinent sein, sondern Adrenalin und Klamottenliebe. Frei von Bankkonto-Dauerschmerzen und schlechtem “Ey, ich will gar nicht wissen, wer das Ding genäht hat”-Gewissen. Und wie das aussehen kann, zeigen wir hier – mit drei nachhaltigen Outfits für eine Sommerkleiderschrank-Langzeitbeziehung …

fashionaire blogger style organic & fairtrade günstig
shirt: fairliebt / shorts: misericordia

Für Park-Sessions und Hilfe-in-meiner-Wohnung-hat-es-3000-Grad-Tage: Das Hamburger Eco-Fashion-Team von FAIRLIEBT bedruckt nachhaltige Shirts mit stylishen Motiven. Die Verwendung von Biobaumwolle ist dabei Ehrensache – genau wie beim Shorts-Produzenten MISERICORDIA. Das peruanische Brand produziert direkt vor Ort und schreibt faire Produktionsbedingungen groß.

fashionaire blogger style organic & fairtrade günstig
tuch: zebratod / jeans: sey

Für die Uni und das Office: Designerin Ilona Ruff setzt bei allen ZEBRATOD-Kollektionen auf liebevolle Handarbeit. Eine doppelte Portion Nostalgie und Accessoireliebe ist das Rezept für diesen Schal (und seine Tuchgeschwister). Die passende Jeans wurde mindestens genauso sorgfältig gefertigt: SEY setzt bei seinen Denim-Produkten auf eine ökologische Waschung namens Rinse, die dafür sorgt, dass der eingesetzte Chemieanteil weit unter den zulässigen Grenzwerten liegt.

fashionaire
shirt: a question of / leggings: the baand

Für alles andere: Die Shirts und Tops von A QUESTION OF sind unsere Organic & Fairtrade-Trendlieblinge. Die schicke Schwarz-Weiß-Optik wird hier bravourös umgesetzt – und auf Tanzania Organic Cotton gedruckt. Julie Villumsen und Stine Bauer haben sich peruanische Pima-Biobaumwolle geschnappt und zeigen in ihren THE BAAND-Kollektionen, wie eine Feinripp-Leggings (green)fashiontauglich wird.

Apr 1

Der Sommer wird grün

Na? Ist die Überschrift etwa noch eine Spätfolge der Landtagswahl im Ländle? Vergesst es. Grün hat bei uns schon fast Tradition und weil wir unser Organic & Fairtrade-Sortiment immer wieder mit den schicksten Stücken des Webs befüllen, führen wir euch hier mal ein paar ausgewählte Teile vor. Wer einmal bei gefühlten 200 Grad vor der Glasfenster-Front im Büro saß und die 5 Euro-Bluse in 0,3 Sekunden durchgeschwitzt hat, wird Bio-Baumwolle knutschen. Akute Verliebtheit und Niewiederhergebenwollen inklusive.

fashionaire organic & fairtrade streetwear & fashion shop

tuch: zebratod / shirt: the baand / röhre: monkee genes

„NO BLOOD, NO SWEAT, NO TEARS“ erwarten wir, wenn wir uns für den Hintergrund unserer Lieblingsteile interessieren. Kein Wunder, dass sich die Herrschaften von Monkee Genes den Slogan geschnappt und auf die Label-Fahnen geschrieben haben. Das englische Brand sorgt seit vier Jahren für schicke Stangenware ohne Massenabfertigungsgefühl – und wenn Jared Leto seinen gutaussehenden Arsch in die Monkee Genes-Hosen schwingt, kann man stiltechnisch eigentlich nichts falsch gemacht haben. Die chemikalienfreien Beinkleider sind das gute Gewissen des Jeans-Marktes: Fair produziert und mehrfach ausgezeichnet.

Und wir hüpfen nach Skandinavien: Zu Julie Villumsen und Stine Bauer, um genau zu sein. Die beiden Ladies beschlossen schon während ihrer Ausbildung, dass die Fashion-Industrie einen Tritt in die richtige Richtung braucht – und setzten von Anfang an auf die Organic-Schiene. Die Kollektion ihres Labels The Baand besteht dementsprechend komplett aus peruanischer Pima-Biobaumwolle. Schicke Prints treffen klare Schnitte … und fertig ist der perfekte Spagat zwischen Fashion und Sustainable Style.

Eine Runde intimer geht es bei Ilona Ruff zu. Sie studierte Grafik- und Textildesign in Hamburg und das freut uns. Schließlich hätte sie sonst nie dieses “Kinderheitserinnerungen”-Seminarprojekt aufgedrückt bekommen. Ihre Inspiration reichte für zehn von den Dingern und so konnte daraus ja nur ein ganzes Label entstehen. Hello Zebratod: Aus Materialien der Vergangenheit wurde eine handgefertigte Accessoire-Kollektion mit Nostalgie und hundert Prozent Bio-Baumwolle. Versprochen.

Weitere grüne Themen:
Lily Cole: ein Model macht Eco Fashion
Brands we like: Sey

Jan 5

Alles auf Anfang: Accessoires 2011

fas-speakup-tuch
2011. Frisch, neu, unberührt. Und verschnupft. Zumindest bei mir. Aber wieder die dicken Wollschals aus dem alten Jahr anlegen, wenn der Hals kratzt? Ach nö! Jedenfalls nicht drinnen. Der Frühling ist ja eigentlich schon da. Kopftechnisch. Modetechnisch. Und wann, wenn nicht jetzt, hat unsere Accessoire-Sammlung mehr Frischfleisch verdient? Ein neues Tuch in Knalloptik war meine Mission – die unser Freen-Sortiment bravourös gelöst hat. Das Brand zum Schalglück hört auf den Namen SPEAK UP! und ist gerade mal drei Jahre alt.

Junia Keutel ist fünfunddreißig und verschönerte eigentlich Websites. Nach mehreren Jahren in der bunten Welt der Pixel wünscht sie sich einen Job zum Anfassen – und gründet kurzerhand ihr eigenes Berliner Modelabel. Anfangs produzierte sie ausschließlich Kidsklamotten, mittlerweile ist das Angebot längst um Womenswear und Street Fashion erweitert worden. Knallige Farben stehen im Kontrast zu augenschmeichelnden Schwarz, die Schnitte sind klar, relaxed und nie angestrengt. Als kleines Bonbon gibt’s zu jedem Stück die Eco-Garantie mit obendrauf: Alle SPEAK UP!-Teile werden nachhaltig und fair produziert.

Bambus und Bio-Baumwolle machen unser erstes 2011er-Lieblingsstück schick und je nach Größe kann man sich auch gerne zehnfach damit einwickeln. Ob schwarz oder pink, eins steht fest: Halsschmerzen sahen noch nie so gut aus!

Jan 3

Diamonds are a Girls best friend- Fair…

Wer heutzutage stylische und fair produzierte Klamotten sowie die passenden Accessoires sucht, findet mittlerweile eine relativ große Auswahl. Ob Hemden, Shirts, Jeans, Schuhe usw. Fairtrade Fashion ist längst nicht mehr so langweilig, wie sie mal war. Stellt sich allerdings die Frage, wie es in der Eco Branche eigentlich mit Schmuck aussieht? Schließlich sollte bei einem perfekten Outfit auf dieses wichtige Detail nicht verzichtet werden müssen. Wir haben uns mal schlau gemacht und die schönsten Eco Juwellery Brands für euch rausgesucht. Wir sind fündig geworden, unter anderem bei IO e TE und noën und natürlich auch in unserem Shop Freen für Fairtrade & Organic Fashion.

IO e TE, Fairtrade Juwellery, fashionaire, Fairtrade & Organic Fashion, freen

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IO e TE übersetzt- ich und du, entstand aus einem romantischen Versprechen der PR- Unternehmerin Daniel Kuehling. Die Steine ihres Verlobungsringes sollten frei von Kinderarbeit sein und aus nicht Konfliktgebieten stammen. Mittlerweile ist aus diesem Versprechen ein erfolgreiches Schmucklabel entstanden, das ausschließlich aus umweltfreundlich gewonnenen und fair gehandelten Rohstoffen herstellt. Ob Ketten, Ringe oder Armbänder, die Kollektionen lassen Frauen Herzen höher schlagen und die Diamanten die Augen der Liebsten funkeln.

Neben IO e TE präsentiert sich klar und faszinierend die Schmuckkollektion von noën. In der Goldmine von Jujuy im Nordwesten Argentiniens, wird das edle Metall von Minenarbeitern bei fairem Einkommen und sozial unbedenklichen Bedingungen geschürft ohne den Zusatz von Chemikalien.  Diamanten stammen ausschließlich aus Friedensgebieten, in denen der Abbau, Handel und die Weiterverarbeitung den gesellschaftlichen Aufbau fördert.

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Unsere Schmuckstücke für euch kommen aus dem Hause Hammer & Soul und von Excessories. Beide Eco Juwellery Brands verwenden bei der Erstellung ihrer Kollektion zum größten Teil recycelte Materialien. Hammer & Soul kauft altes Silber an, lässt es einschmelzen und verarbeitet es in der Legierung 925 Sterlingsilber weiter. Bei Excessories werden Vintage-Reststoffe per Handarbeit zu trendigen Bettelarmbändern geflochten und individuell verarbeitet.

0_A8A0274, Excessories, Fairtrade Juwellery, fashionaire, Fairtrade & Organic Fashion, freen

Egal ob es nun der Verlobungsring, eine Kette zum Valentinstag oder ein stylisches Bettelarmband sein soll, Fairtrade & Organic Juwellery bietet eine ganze Menge an außergewöhnlichen Schmuckstücken. Und das wichtigste überhaupt, natürlich neben dem Fairtrade, ist das es glitzert und glänzt….because diamonds are a girls best friend ;-)

Dez 23

Gut gegen Winter: ZEBRAtOD

fashionaire.de Zebratod Eco Accessoires Shop Unikat

fashionaire.de Zebratod Eco Accessoires Shop Unikat

Wer aufmerksam unsere letzten Lieblingsoutfits und Stilempfehlungen durchgeblättert hat, ist an diesen Teilen garantiert nicht vorbeigekommen: Die warmen Wollstücke aus dem Hause ZEBRAtoD passen immer und schmuggeln sich gerade wie automatisch um die Köpfe, Hälse und Hände unserer Models.

Doch wer designt die aktuelle Strickmadame-Kollektion eigentlich? Ilona Ruff ist eine Hamburger Grafik- und Textildesignerin und durfte in ihrem Studium das machen, was keinem Hörsaalbesucher erspart bleibt: Projekte. Und Projekte. Und Projekte. Das die auch mal für die Praxis nützlich sein können, beweist Ilona mustergültig: Aus dem Thema “Kindheitserinnerungen” enstanden 2004 die ersten Stücke des Labels. Kleidung soll nicht einfach nur rumhängen, sondern eine Geschichte erzählen. Als Grundstoff dienen Materialen aus der Vergangenheit. Die Note? Keine Ahnung. Fest steht nur, dass aus einer Handvoll Nostalgie trendige Accessoires mit Seele wurden. Geschichtlicher Überbau inklusive.

fashionaire.de Zebratod Eco Accessoires Shop Unikat

Alte Originale werden zu neuen Unikaten – ein Grundprinzip, an dem Ilona Ruff bis heute festhält. Ihre Stücke sind schlichter geworden. Vielleicht auch alltagstauglicher, und das gut so. Sie beschützen uns mit Charme vor der Kälte und passen dank Bio-Merinowolle plus GOTS-Zertifikat auch noch perfekt in unser Freen-Sortiment. Vintage-Liebhaber stehen auf die Applikationen aus Omas Schmuckkästchen, Unikate-Fans stürzen sich darauf, weil sie die eingearbeiteten Erinnerungsstücke schätzen. Und ich? Würde mir am liebsten die ganze Kollektion überwerfen, wenn ich mich heute in der Stadt zwischen Menschenmassen und Schneeregenflut um die letzten Geschenke kloppe.

Dez 2

PANTS TO POVERTY: Schlüpferzinsen fü…

fashionaire.de Pants to Poverty Eco Unterwäsche Shop

Ethisch korrekt vom Korn bis zur Kimme – so kennen wir unser Freen-Brand
PANTS TO POVERTY. Die Briten haben sich mit ihren “Schlüpfern gegen Armut” vorgenommen, die Welt von schlechter Unterwäsche zu befreien. Dass sich die guten Stücke dabei nahtlos in die Kategorie Vorzeige-Eco-Fashion einreihen, ist klar. Schließlich gibt es keinen besseren Stoff als den, der aus hundert Prozent Biobaumwolle besteht – auch für untenrum.

Um eine nachhaltige Produktion garantieren zu können, arbeiten die Herrschaften mit 7.000 Farmern aus Indien zusammen, die ihre eigene Organisation besitzen. Der Mehrerlös aus dem fairen Handel fließt in Sozialprojekte wie Schulen, Gemeinschaftsräume, Werkzeug, Brunnen und Apotheken. Eine ehrgeizige Mission, die Publicity braucht.

Und weil sich das PANTS TO POVERTY-Team nicht nur in der Design-Abteilung, sondern auch im PR-Fach kreativ austobt, stellte das Label schon mal den Guiness-Rekord im Pants-Flash auf: Über hundert Leute tanzten dafür 2008 tatsächlich nur in Eco-Unterwäsche an einem Londoner Bahnhof an. Neben der ganzen Crazyness ist es übrigens beruhigend, zu hören, dass auch die Bilanzen im Blick behalten werden. Für 2011 hat sich das britische Team vorgenommen, seinen Umsatz zu verdoppeln!

Einziges Problem: Ganze 300.000 Euro müssten dafür an Investitionen fließen. Und PANTS TO POVERTY wäre nicht PANTS TO POVERTY, wenn die Sache mit dem Kapital nicht auch experimentell gelöst werden würde. Deshalb garantiert Label-Gründer Ben Ramsden jedem, der eine 3.000-Euro-Anleihe kauft, einen ganz besonderen Service: Alle Investoren bekommen pro Quartal ein Zinsen-Gesamtpaket, das aus einem Barbetrag, einer Spende und – logisch – nachhaltig produzierten Schlüpfern besteht!

Die Anleihen sind seit gestern zu haben. Also, liebe Viel-Geld-Besitzer, haltet euch ran!

[ via dnews / pantstopoverty ]

Nov 2

Das Comeback des Norwegermusters……

komodo_1, Eco Fashion, Norwegermuster, fashionaire/eco, fashionaire Wer kennt sie nicht? In den 60 er bis in die 70 er Jahre  vor allem aus Naturmaterialien selbstgestrickt und der Ökofraktion vorbehalten, genossen die Norwegerpullis bis heute kein besonders gutes Image. Allerdings liegt hier die Betonung auf den Wörtchen bis heute, denn in diesem Winter sollten die meist grob gestrickten Pullis in keinem Kleiderschrank fehlen. » weiterlesen

Nov 1

made by | Ein Label für nachhaltig pr…

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Nachhaltige Produkte sind gefragter denn je. Der damit einhergehende Wandel in den Unternehmen muss aber beratend und prüfend begleitet werden. „Made by“ ist eine Organisation, die Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in Produktion & Handel tatkräftig unterstützt. fashionaire.de, made by, nachhaltige mode » weiterlesen

Okt 29

Lily Cole: Ein Model macht Eco-Mode

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Lily Wer? Moment mal: Rote Mähne, bezauberndes Puppengesicht … ach ja! Das war doch die Kleine, die neben Größen wie Johnny Depp, Heath Ledger und Jude Law in „Das Kabinett des Doktor Parnassus” auf der Leinwand eine verdammt gute Figur gemacht hat. Und das hat sie nicht etwa auf einer Schauspielschule, sondern auf den internationalen Laufstegen gelernt. Mit vierzehn wurde Klein-Lily von einem Modelagenten in Soho auf der Straße angesprochen – und der Rest ist Geschichte: Sie war mehrmals auf dem Cover der Vogue zu sehen und lief für Labels wie Chanel, Gaultier, Versace, Alexander McQueen, John Galliano und Louis Vuitton.

Achso, okay. So Eine ist das also, könntet ihr euch jetzt kopfschüttelnd denken. Ein bisschen modeln, ein bisschen schauspielern, auf viele wilde Parties gehen – und spätestens mit Mitte Zwanzig in der Entzugsklinik enden? Vergesst es. Obwohl sie von derselben Agentur entdeckt wurde, die auch Kate Moss groß gemacht hat, scheint sie alles andere als in die Fußstapfen ihrer Kollegin treten zu wollen. Viel mehr heißt es: Pauken statt Party, denn Lily steckt gerade mitten in ihrem Kunstgeschichte-Studium in Cambridge. Wir fassen zusammen: Von Hochglanz-Titelseiten lächeln, den laufenden Luxus-Kleiderständer geben und brav im Hörsaal anwesend sein – bleibt da eigentlich noch Zeit für ein bisschen Entspannung?

Für Lily offensichtlich genug, um ein weiteres Herzensprojekt in Angriff zu nehmen: „The North Circular“. So lautet der Name ihres eigenen kleinen Eco Fashion-Labels. Strickwaren, die nachhaltig und ökologisch produziert wurden, sind der Dreh- und Angelpunkt ihrer Kollektionen. Und das kann man direkt nachprüfen: Die “Meet Your Sheep”-Sektion auf der North Circular-Website zeigt genau, woher die Wolle des Wunschteils eigentlich kam. Auswahl hat man zwischen vielen Accessoires in gedeckten Farben. Zwischen allen nur erdenklichen Strickvarianten von Mützen und Schals findet man auch die üblichen Pullis und den ein oder anderen ausgefallen Cardigan. Eine feine Auswahl mit einem Konzept, das ankommt – zum Beispiel bei der Jury des Good Business Awards, die ihr den Umweltpreis promt verliehen hat.

Ich habe vor Über-Frauen wie Lily (Studium plus Label plus Schauspiel-Karriere plus Modelkörper? Hallo? Wie ungerecht ist das denn bitte?) zwar immer ein bisschen Angst. Aber … ach, ich weiß auch nicht. Irgendwie muss man die Gute einfach sympathisch finden, oder?

Bild: The North Circular

Okt 27

Brands We Like: Monkee Genes

fashionaire.de Monkee Genes Skinny Jeans Günstig Eco Bunt Jamie Hince Jared Leto

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fashionaire.de Monkee Genes Skinny Jeans Günstig Eco Bunt Jamie Hince Jared Leto
Was tun, wenn man vom bestehenden Jeans-Markt unendlich gefrustet ist? Für die Gründer von Monkee Genes eine klare Sache: Man gründet sein eigenes Label – und macht alles besser. Im wahrsten Sinne des Wortes: Unter dem Leitsatz NO BLOOD, NO SWEAT, NO TEARS haben sie Arbeitsbedingungen und Produktion streng an einem exakt abgesteckten Ziel orientiert. Und das genauso simpel wie genial: Das britische Team will nichts anderes, als 100 Prozent umweltfreundliche, chemikalienfreie und bezahlbare Klamotten herstellen.

Mit Erfolg: Monkee Genes ist das einzige Jeans-Label, das den internationalen Soil Association Organic und Global Organic Textile Standards entspricht. Und die stylish-klaren Schnitte lieben nicht nur eingefleischte Fashion-Addicts, sondern auch Leute wie Jared Leto oder Jamie Hince.

Monkee Genes beweist, dass die klassische Indie-Röhre nicht immer gleich schwarz sein muss. Und wenn im Winter wieder alle auf graue Strickmäuschen machen, gibt es sowieso nichts Tolleres, als in einer knallroten Skinny Jeans durch die Gegend zu hüpfen. Also, haltet schön die Augen offen, denn schon bald gibt’s die guten Stücke auf fashionaire/eco – unserem Shop für Organic- und Fairtrade-Fashion …

Brands We (also) like:
Forrest & Bob
Two Thirds

5 Preview

Okt 25

Unsere Lieblings-Accessoires für den …

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Düsseldorf, Montagmorgen: 1 Grad! Der Winter kommt, eindeutig! Und das bedeutet stylische und vor allem wärmende Accessoires ohne Ende. Mützen, Schals, Stirnbänder und alles andere was das Herz eines Fashionaires begehrt. Mützen und Stirnbänder sind schon lang nicht mehr nerviges „Anhängsel“, sondern gehören ebenso zu einem perfekten Outfit wie Handtasche und Co. Um euch schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu geben, stelle ich euch hier unsere absoluten Favoriten vor. » weiterlesen

Okt 23

Winterschuhe: Inspiration von Terra Pl…

Dass es eigentlich schon viel zu ungemütlich für Sommerschuhe ist, merkt man spätestens, wenn man mit Peeptoes schwungvoll in die nächste Pfütze tritt! Eww!
Auf einmal sind sie wieder da, die kalten Tage – und ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich trifft der Herbsteinbruch jedes Mal … unerwartet. Deswegen habe ich unsere warmen Neuzugänge im Schuh-Sortiment von Freen genaustens unter die Lupe genommen – und mich sofort in dieses wunderschöne Exemplar verliebt. (Typisch). Die Ankle Boots hören auf den Namen Mamie, sind um die sieben Zentimeter hoch (perfekt für Uni und Job!) und bestehen aus 100 Prozent Leder. Wer kann da schon widerstehen?

fashionaire.de Terra Plana Schuhe Herbst Winter Eco
Mein aktuelles Traumschuhpaar gehört zur neuen Kollektion von Terra Plana. Als ökologische Schuhmarke hat sich das Label auf die Fahnen geschrieben, auf eine umweltfreundliche Art und Weise zu produzieren. Bei den Designs und der Herstellung geht es um Nachhaltigkeit. Die Arbeit mit recycelten Stoffen steht im Vordergrund – und dass aus PET-Flaschen oder Reishülsen Materialien für die Schuhproduktion gewonnen werden, ist keine Seltenheit. Ebenso oft wird auf wiederverwendbares Leder und Schaumstoff gesetzt.

Wer auf der Suche nach etwas richtig Robustem ist, dem keine Pfütze der Welt was anhaben kann, sei dieses superbequeme Paar aus der aktuellen Kollektion wärmstens empfohlen: Die halbhohen Brooklyn-Stiefel gibt’s in Red Brown oder Black – und durch das Nappaleder seid ihr perfekt vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt!

fashionaire.de Terra Plana Schuhe Herbst Winter Eco
Es sollte schon ein bisschen schicker sein? Kein Problem! Die Wildleder-Overkneestiefel Lana sehen unfassbar stylish aus und sind dank dem unklappbaren Schaft kleine Kombinationswunder. Ihr habt die Wahl zwischen der schwarzen und der grauen Variante.

fashionaire.de Terra Plana Schuhe Herbst Winter Eco
Alle Schuhe von Terra Plana findet ihr hier!

Okt 21

Nicht nur die inneren Werte zählen…

jooloomooloo_bild1_eco, verpackung, jooloomooloo, fashionaire.de

… sondern auch das was drum ist zählt, vor allem wenn es um Organic- und Fairtrade Fashion geht. Da lassen sich die Textilindustrie und gerade die Umweltschützer unter diesen mächtig was einfallen. Nicht nur bei der Rohstoffgewinnung, Produktion und Verarbeitung von Shirts & Co. wird auf ökologische Standards geachtet, sondern mittlerweile auch bei den Verpackungen. Die ausgefallensten und besten drei Ideen von Eco Fashion Brands aus unserem Shop fashionaire/eco, sollen heute mal besondere Beachtung finden.

Die wohl ungewöhnlichste Verpackungsart für Kinderkleidung in der Eco Fashion Branche kommt derzeit von Jooloomooloo direkt aus dem Dschungel von Sri Lanka.

Nach dem Motto „Diese Verpackung ist Kacke!“  stellt man schnell fest, dass sie es auch wirklich ist! Nein, sie ist nicht Kacke, aber aus Kacke gemacht. Eigentlich steckt dahinter eine echt geniale  Idee der Firma Maximus, um das Dasein der Elefanten in Sri Lanka zu sichern. In den Tiefen des Dschungels entwickelten diese klugen Köpfe ein Verfahren,  um aus Elefantendung Papier herzustellen. » weiterlesen

Sep 18

Grün, Grün, Grün sind alle meine Kl…

de la Reh

-concept store for green clothing-

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Vergangenes Wochenende war ich mal wieder in meiner wunderschönen Heimatstadt Berlin. Abseits des von Touristen überfüllten Ku‘damms ging es endlich mal wieder um Green Clothing, Fair Trade und Recycling.

Wieder Öko, denkt ihr? Klar, aber dieses Mal auch sexy!

Die 26-jährige Berlinerin Malinka Remé hat ihren Traum zur Wirklichkeit gemacht. Am Samstag hat sie in der Nürnbergerstr. 23 den Concept Store DE LA REH eröffnet. Organic Denim Jeans, „Vegane“ Schuhe, Gemüseschmuck und Organic Cotton werden hier GROß geschrieben.

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„Ich möchte damit eine Zeichen setzen. Die Frau von heute kann sehr wohl auf die Umwelt achten, öko sein und gleichzeitig sexy, schick und trendy aussehen. Es ist mir wichtig weg von den Klischees zu kommen, dass öko gleich alt und hässlich ist, denn inzwischen gibt es wirkliche viele Labels und Designer, die genau das Gegenteil beweisen und das möchte ich zeigen und verkaufen. Es ist mein kleiner Beitrag etwas für unsere Umwelt zu tun ohne auf Glamour zu verzichten“, so Remé.

Malinka (rechts)

Malinka (rechts)

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Mich hat sie überzeugt: stilvolle Kleidung und ausgefallene Acessoires kaufen um damit unsere Umwelt unterstützen? TOP!

Schaut euch die Taschen an, fühlt sich an wie Leder- ist aber keins. Recycling heißt das Zauberwort.

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Jetzt hab ich schon so viel über mich geredet, ihr wisst ja noch gar nicht wer ich bin. Ja, ihr habt richtig gelesen, es gibt wieder eine Neue. Ich bin die Übeltäterin, Christin, ab nächster Woche auch für die Amerikaner volljährig und komme aus der -meiner Meinung nach- tollsten Stadt der Welt, Berlin… naja mal abgesehen von New York natürlich.

In der nächsten Zeit werde ich versuchen euch mit allen möglichen Themen über Mode aus Amsterdam und Berlin füttern. Ja, in Amsterdam gibt es auch mehr als grüne Kräuter ;)

Falls mein chaotisches es Leben erlaubt, mache ich auch ein Paar Abstecher nach London oder Paris, für die Uni versteht sich. Wenn ich nicht damit beschäftigt bin mich durch etliche Modezeitschriften zu lesen, studiere ich nebenbei nämlich International Fashion Management…ganz zufällig lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Haha

Also seid gespannt ;)

Sep 15

Ab sofort bei fashionaire/eco: TWOTHIR…

Der Name des Labels, um das es hier geht, müsste euch eigentlich noch bestens bekannt sein – schließlich habe ich ich euch erst in der letzten Woche ausführlich erzählt, dass die Jungs aus San Sebastian unglaublich tolle Surf- und Streetfashion unter die Leute mitbringen.

Die stylish-zeitlosen Hoodies, Polos und Shirts machen nicht nur alles mit, sondern schmücken sich noch dazu mit einem Eco Fashion-Etikett. Und das völlig zurecht! Produziert wird ökologisch korrekt in Europa und dass ihr Slogan “Protect What You Love” knallhart durchgezogen wird, beweist eine ganz besondere Aktion: Die Jungs spenden ganze zehn Prozent ihres Umsatzes an Projekte, die sich für den Schutz der Meere einsetzen!

Also, liebe Gents, dann wühlt euch mal schön durch unser brandneues TWOTHIRDS-Department – und liebe Mädels, ihr macht eurem Macker am besten mit einem der schnieken Kollektionsstücke glücklich. Hier gibt’s exklusiv schon mal ‘n paar kleine Einblicke:

fashionaire/eco Twothirds
Windbraker “Mundaka” hier auf fashionaire/eco
fashionaire/eco Twothirds
Hoodie “Rusic” hier auf fashionaire/eco
fashionaire/eco TwothirdsShirt “Icon” hier auf freen

Unser gesamtes Sortiment an “TwoThirds” Artikeln finden Sie hier auf freen.

Sep 12

Brands we like: NUDIE

Glamour und Glitz? Scheiß drauf, sagten sich Maria Erikson und ihre Crew vor ziemlich genau zehn Jahren und gründeten ein Label, das nichts anderes als “the naked truth about denim” verbreiten sollte. Das allererste Denimteil, das sich Klein-Maria im zarten Alter von zehn Jahren in Stockholm zugelegt hat, scheint wohl mehr als nur bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben – schließlich war die Gute auch schon vor ihrem eigenen Ding kein unbeschriebenes Blatt im Jeansbusiness: Sie designte jahrelang für Lee Europe, bis ihre Vorstellungen von der perfekten Denim-Marke Überhand namen und das erste eigene Paar Jeans unter dem Namen Nudie erschien.

Trends interessiert die Gründercrew damals wie heute ebenso wenig wie die von Kollegen ja gerne mal eingesetzte “Sex sells”-Strategie. Fernab von Laufstegen und High Heels-Gestöckel möchten Maria und ihr Team Klamotten für das echte Leben machen – und die Anweisungen, die dazu aus dem Headquarter in Göteborg kommen, sind knallhart: Am besten sollte man sein neuerworbenes Nudie-Stück erst nach sechs Monaten zum ersten Mal in die Waschmaschine befördern und ihr während dieser Zeitspanne allen möglichen Härtetests zumuten. Denn Perfektion erreicht eine Jeans schließlich erst dann, wenn sie auch ein paar Charaktermerkmale vorweisen kann – je mehr ausgebeulte Kniepartien, Löcher oder beanspruchte Taschen, desto besser.

Die Leidenschaft der Nudie-Macher bezieht sich aber nicht nur auf’s Vorzeigen und Tragen ihrer Stücke – schon bei der Produktion werden penibel auf höchste Umwelt- und Sozialstandards geachtet. Die perfekten Voraussetzungen, um eine Jeans aus dem Hause Nudie zur zweiten Haut werden zu lassen – ob nun Baggy oder Slim Fit. Probiert’s aus!

Sep 5

Brands we like: Regenerate Clothing

fashionaire.de Regenerate Clothing Eco Fashion
Ihr glaubt, dass dieses Jim Morrison-Shirt der absolute Oberknaller ist? Na, dann wartet erstmal, bis ihr das auftoupierte und selten erreichte Pete Doherty-Tanktop, das sich klammheimlich in unsere Freen-Sektion geschlichen hat, zu Gesicht bekommt. Nur so viel: Ich verspreche nicht zu viel, wenn ich sage, dass diese Shirts hier das Potential dazu haben, meine allerliebsten Neuzugänge im fashionaire-Sortiment zu werden.

Aber von vorne. May Cortazzi war eigentlich ein alter Hase im modischen Kreativbusiness: Sie hat für Labels und Designer wie Marharishi, Boxfresh oder Maria Chen gearbeitet und hätte somit wahrscheinlich nicht gerade Probleme damit gehabt, einen neuen gutbezahlten Job in der Szene zu finden. Doch im Februar 2008 entschied sie sich für einen radikalen Karriere-Schritt: Ein eigenes Label sollte es werden. Und natürlich nicht irgendwie (oder so wie alle anderen), sondern zukunftsorientiert. Nachhaltige Produktion und Bio-Baumwolle gehören dabei natürlich zum Pflichtprogramm – und auch der Name war schnell gefunden: REGENERATE CLOTHING steht für radikales Neuerschaffen eines Eco Fashion-Shirts.

Ob nun ausgefranst, bekritzelt oder wild beschmiert – es gibt nahezu nichts, was May und ihre Kollegen nicht schon mit ihren Kollektionsstücken, die sich meistens rund um die Musikszene drehen, angestellt haben. Und das lieben nicht nur wir, sondern auch Leute wie The Teenagers, African boy oder der DJ von den Klaxons. Wenn ihr euren Bandshirts von früher immer noch hinterhertrauert und Wert auf grafisch superschön umgesetzte Teile aus hochwertig und ökologisch korrekt produziertem Material legt, dann nichts wie ab zu unserer feinen REGENERATE CLOTHING-Auswahl!

fashionaire.de Regenerate Clothing

Aug 29

Brands we like: SEY

fashionaire.de Sey Jeans Denim Organic Green Ethical Lifestyle Fashion
Die perfekte Jeans finden – ein langwieriger und oft deprimierender Weg, der uns Ladies zwangsweise durch die Denim-Abteilungen des Planetens führt. Und stressig ist die Sache dazu meistens auch noch. Doch wir wären natürlich nicht der Onlineshop eures Vertrauens, wenn wir den Frauen dieser Welt diese Angelegenheit nicht ein bisschen erleichtern würden – zum Beispiel mit SEY, unserem brandneuen Premium-Brand für Organic Denims, das sich seit 2008 ganz und gar der ladygerechten Verarbeitung von Jeansstoff verschrieben hat.

Ob Röhre oder Röckchen: Nachhaltige Produktion steht bei dem Label, das ihr unserer fashionaire/eco-Sektion findet, an erster Stelle. Alle Denimstoffe werden aus („GOTS“-zertifizierter) Biobaumwolle hergestellt und Trends, die einen hohen Chemikalien-Einsatz erfordern, der Natur zuliebe grundsätzlich links liegen gelassen. Stattdessen konzentriert sich SEY auf eine ökologische Waschung namens Rinse, die dafür sorgt, dass der eingesetzte Chemieanteil weit unter den zulässigen Grenzwerten liegt. Dass die Produktion ansonsten auch absolut fair, nachhaltig und umweltfreundlich abläuft ist das Hauptanliegen von SEY-Gründerin Salma Yasdut und deshalb überzeugt sie sich auch ständig höchstpersönlich vor Ort davon.

Die Zukunft in Sachen modischer Produktentwicklung heißt Ethical Lifestyle Fashion – das war der Bekleidungsingenierin von Anfang an klar. Mit SEY erfand sie diesen Begriff im Jeans-Segment neu und zeigt, dass bewusstes Konsumverhalten und einzigartige Eleganz wunderbar zusammenpassen. Hochwertige Materialien und eine perfekte Passform, die für knackige Kurven sorgt, gibt’s bei SEY ohne schlechtes Umweltgewissen – also liebe Ladies, worauf wartet ihr noch? Zu den exklusiven Denim-Stücken bitte hier entlang.