Archive for the ‘Trends&Brands’ Category

Aug 29

Brands we like: SEY

fashionaire.de Sey Jeans Denim Organic Green Ethical Lifestyle Fashion
Die perfekte Jeans finden – ein langwieriger und oft deprimierender Weg, der uns Ladies zwangsweise durch die Denim-Abteilungen des Planetens führt. Und stressig ist die Sache dazu meistens auch noch. Doch wir wären natürlich nicht der Onlineshop eures Vertrauens, wenn wir den Frauen dieser Welt diese Angelegenheit nicht ein bisschen erleichtern würden – zum Beispiel mit SEY, unserem brandneuen Premium-Brand, das sich seit 2008 ganz und gar der ladygerechten Verarbeitung von Jeansstoff verschrieben hat.

Ob Röhre oder Röckchen: Nachhaltige Produktion steht bei dem Label, das ihr unserer Freen-Sektion findet, an erster Stelle. Alle Denimstoffe werden aus („GOTS“-zertifizierter) Biobaumwolle hergestellt und Trends, die einen hohen Chemikalien-Einsatz erfordern, der Natur zuliebe grundsätzlich links liegen gelassen. Stattdessen konzentriert sich SEY auf eine ökologische Waschung namens Rinse, die dafür sorgt, dass der eingesetzte Chemieanteil weit unter den zulässigen Grenzwerten liegt. Dass die Produktion ansonsten auch absolut fair, nachhaltig und umweltfreundlich abläuft ist das Hauptanliegen von SEY-Gründerin Salma Yasdut und deshalb überzeugt sie sich auch ständig höchstpersönlich vor Ort davon.

Die Zukunft in Sachen modischer Produktentwicklung heißt Ethical Lifestyle Fashion – das war der Bekleidungsingenierin von Anfang an klar. Mit SEY erfand sie diesen Begriff im Jeans-Segment neu und zeigt, dass bewusstes Konsumverhalten und einzigartige Eleganz wunderbar zusammenpassen. Hochwertige Materialien und eine perfekte Passform, die für knackige Kurven sorgt, gibt’s bei SEY ohne schlechtes Umweltgewissen – also liebe Ladies, worauf wartet ihr noch? Zu den exklusiven Denim-Stücken bitte hier entlang.

Aug 22

Minimum: Das neue American Apparel?

fashionaire.de Minimum Skandinavisch Mode Brand Style
Beinahe sieben Jahre lang galt American Apparel als das stoffgewordene Lebensgefühl urbaner Fashionaddicts und Gründer Dov Charney war sowas wie der ganz persönliche Godfather of Hipster-Leggings, Shirts und Stirnbändern. Mode mit sozialer Verantwortung und einer fetten Portion Sexappeal: Dass AA seine Klamotten Sweatshop Free produziert und seine Näherinnen in Los Angeles besser bezahlt als andere, um die fertigen Teile anschließend von wohlproportionierten, beinahe ungeschminkten und selten BHs tragenden Models vorführen zu lassen, funktionierte. Und zwar mehr als das: Seit der Gründung im Jahr 2003 verlief die Erfolgskurve steil nach oben, im Moment besitzt American Apparel beinahe 300 Filialen in 20 Ländern.

Wann der große böse Knick kam, kann man im Nachhinein wahrscheinlich gar nicht sagen – was der Dramatik der ganzen Sache aber keinen Abbruch tut: Mittlerweile sollen die Schulden von AA ja schon auf ungefähr 120 Millionen Dollar geschätzt werden und wenn sich daran nicht bald was ändert, wird Dov Charneys Unternehmen wohl mal gepflegt pleite gehen. Neues Konzept hin oder her. Insbesondere, weil die Konkurrenz bereits in den Startlöchern besteht: Das dänische Brand Minimum wurde in den späten Neunzigern in Århus gegründet und scheint sich langsam aber sicher auch über die skandinavischen Grenzen hinaus als waschechte American Apparel-Konkurrenz etablieren zu wollen.

Ebenso wie das schwächelnde US-Label setzt auch Minimum mehr und mehr auf die “Alles unter einem Dach”-Strategie, Wholesale-Konzepte sollen künftig weitgehend gemieden werden und Kollektionen, die auf dem schmalen Grad zwischen zeitlosen klassischen Basic-Style und High Fashion wandeln, haben früher schließlich auch schon in Dovs Firma funktioniert. Greift also zu, solange wir die guten Stücke noch im Sortiment haben – hier geht’s zum Shop!

Aug 15

Sale: Our Favourite Picks

fashionaire.de Sale Favourite Picks Reduziert
Dem einen oder anderen Genauerhingucker unter euch ist es bestimmt schon aufgefallen: Unsere Menüleiste hat Zuwachs bekommen. Neben der “Brands”-Sektion, in der wir euch ihr alle Marken auf einen Blick präsentieren, geht es jetzt auch mit nur einem Klick direkt in unser Sale-Department! Im Moment schwimmen auch wir ganz oben auf der “Alles muss raus”-Welle mit, was eure Augen wohl glitzern lassen dürfte, denn: Der Großteil unseres Sortiments ist um bis zu 70 Prozent reduziert! Yeah! Und damit ihr nicht ganz verloren am virtuellen fashionaire-Schnäppchenwühltisch steht, liefern wir euch hier mal eine kleine Inspirationsquelle an frisch reduzierten Lieblingsteilen …

fashionaire.de Sale Favourite Picks Reduziert

fashionaire.de Sale Favourite Picks Reduziert

fashionaire.de Sale Favourite Picks Reduziert

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Aug 13

Brands we like: 5PREVIEW

Sometimes someone starts to do something – und es könnte sein, dass daraus eine Erfolgsstory mit Bilderbuchcharakter wird. So geschehen bei Emeli, einer Kreativen aus Stockholm, die sich mit ihren trendigen Schwarz-Weiß-Shirts längst einen Platz im Oberteile-Olymp gesichert hat.

fashionaire.de 5PREVIEW Shirts Black White
Mal ehrlich: Ein richtig gutes schlichtes Shirt zu finden ist gar nicht mal so einfach, wie es einem vorkommt. Zu kurz, zu lang, zu eng, zu auffällig, zu überladen, zu unscheinbar: Die potentielle Mängelliste ist scheinbar endlos. Warum also nicht aus dem Nichts um die Ecke kommen und der Streetwear-Sparte zeigen, wie man das perfekte Oberteil produziert? “Da war ein schwarzes Loch in der Modewelt”, erklärt Emeli schlicht. “Ein Loch, das gefüllt werden musste!” Also bedruckte sie kurzerhand weiße Shirts und Tops mit schwarzer Farbe und einem Hauch Vintage, einer Prise Punk, einer guten Portion Selfmade-Charme, garniert mit ein paar Stückchen Satire – und verschenkten sie unter dem Labelnamen 5PREVIEW an gutaussehende Menschen rund um den Erdball.

Der Rest ist Geschichte: Mittlerweile sind die Teile, die “dieses Demo-Tape-Feeling mit großem Rockstar-Potential” (O-Ton Emeli) verkörpern und meist Symbole, ironische Labelanspielungen und Lebensweisheiten zeigen, aus den Kleiderschränken modebewusster Mädels und Macker nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist 5PREVIEW zum Liebling der Fashionszene avanciert. Und damit diese Sympathie nicht nur von Kritikern und Schreibern, sondern vor allem von den Kunden selbst kommt, wird auf dem labeleigenen Blog fleißig gepostet: Lebendige Eindrücke, Fan-Fotos, Designer-Collabos und Behind The Scenes-Einblicke machen Spaß und vor allem Lust auf mehr!

fashionaire.de 5PREVIEW Shirts Black White
Also holt euch dort mal eine große Portion Inspiration, denn Anfang September gibt’s die schicken Schwarz-Weiß-Stücke von 5Preview auch bei uns im Shop!

[ via 5PREVIEW / What's wrong with the Zoo ]

Jul 23

One of those limited Tees by fashionai…

Dirk König hat sie gestaltet, 7daysisaweekend das Bildmaterial geliefert und auf fashionaire.de werden sie präsentiert. “One of those limited Tees by fashionaire”. Eine Verbindung aus Vintage Shirt, Dirty Grafics und Scenes of “Nights that never ends”. Die Shirts sind auf 100 Stk limiert und werden für einen Tag im Daydeal und dann im Shop zu finden sein. Am Sonntag geht es los und wir sind gespannt, wie euch die Sachen gefallen. Im unserem Gewinnspiel auf fashionaire.de/win verlosen wir übrigends 20 Shirts innerhalb der nächsten 30 Tage.

Viel Spaß und ein schönes Wochenende.

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Jun 17

Showroom Sale 2. – 4. Juli | fas…

Unser nächster Showroom Sale fashionaire.de/forfriends ist fix. Von Fr. 02 bis So. 04. Juli gibt´s in unserem Showroom auf dem Con-Sum Gelände in Düsseldorf wieder Streetfashion bis zu 70% günstiger.

Merkt euch den Termin vor. Details zu den teilnehmenden Agenturen/Brands folgen.

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Jun 17

Green (Festival-)Fashion

Wenn Fashionistas die Heels in die Ecke pfeffern und Hipster freiwillig wlanlos in abgelegene Örtchen pilgern, um dort ungewaschen in einem Zelt zu nächtigen, ist defintiv – ihr ahnt es natürlich schon – Festivalsaison! Jaja, für das geballte Paket der Bands seines Vertrauens unter freiem Himmel nimmt man schon so Einiges in Kauf – und glaubt mir, seit dem Todespendel von Rock im Park (eine mit feuchtem Dreck und Ich-wills-gar-nicht-wissen gefüllte Wasserbombe, die an einer improvisierten Riesenangel über einen Baum gehängt wurde, um ahnungslose Dixieklogänger zu … ähm, kitzeln) weiß ich definitiv, wovon ich spreche.

Bei Prodigy in der ersten Reihe genauso heiß auszusehen wie während einer spontanen Tomatensaucendusche (verursacht von einer gaskocherbedingt in die Luft gesprengten Raviolidose – zum Beispiel!) wäre also schon Herausforderung genug, aber nein: Dazu muss natürlich noch einkalkuliert werden, dass das perfekte Festival-Outfit für alle denkbaren Wetterlagen geschaffen sein sollte.

Denn nur, weil unsere allerliebsten Open Air-Orgien zufällig im Sommer stattfinden, können wir noch lange nicht davon ausgehen, dass wir einfach nur schnell Sonnencreme plus Bikinioberteil neben die Biervorräte stopfen und losfahren können. Es regnet, es nieselt, es glüht, es matscht: Der gute alte Wettergott zeigt sich meiner Erfahrung nach immer genau an dem Wochenende besonders kreativ.

fashionaire.de Festival Outfit Styleguide Organic Eco Green Fashion Sustainable
Vergesst also nietenbesetzte Römersandälchen, die sich beim ersten Schritt in Richtung Dreckpfütze auflösen und denkt erst gar nicht an Minikleidchen, wenn ihr unter einsachtzig groß seid und gerne mal während der Konzerte von ein paar starken Herren hochgehoben werden wollt, um was von der Bühne zu sehen (Upskirt-Alarm!). Wir präsentieren euch an dieser Stelle ein Outfit, dass neben hundertprozentiger Festival-Funktionstüchtigkeit auch noch verdammt sexy ist – und das Allerbeste: Alle Klamotten stammen aus unserem schmeichelweichen Organic- und Fairtradefashion-Sortiment.

Starring: Das knallrot-herzliche Fairliebt-Shirt in Kombi mit dem riesigen Kuyichi-Tuch (wahlweise als Halswärmedingens genauso wie als Sonnenschutz für’s Köpfchen oder Sitzgelegenheit nutzbar) ist die Basis – für kalte Abendstunden empfehlen wir den ultimativen Name-Ist-Programm-Pulli von armedangels zum Drüberziehen. Wer neben dem Festivalbändchen nicht ganz auf Accessoires verzichten kann, darf sich gerne an unserer Hammer&Soul-Schmucksammlung erfreuen. Oh ja, stimmt, das Wichtigste hätten wir ja beinahe vergessen: Die richtige Beinbekleidung! Und weil Jeans auf der Unkaputtbarkeitsliste nach wie vor unangefochten auf Platz Eins liegen, sucht ihr euch einfach hier eine aus und schnippelt sie je nach Temperatur auf die richtige Länge.

Dann noch schnell die Bikerboots von Terra Plana an die Füßchen geschnallt und schon kann’s losgehen. Wir fassen zusammen: Ihr solltet im besten Fall schön brav schon beim Einkaufslisteschreiben an eure Styleplanung denken und euch gleich hier bei uns in der Freen-Sektion eindecken. Es lohnt sich, Ladies! Und wo wir gerade beim Thema sind: Habt ihr noch weitere Inspirationsquellen, Lieblingsteile oder Unverzichtbarkeitsstücke, die ihr auf dem Southside & Co. unbedingt an eurer Seite haben müsst? Immer her damit!

[ Bild via Stig Nygaard ]

Mai 22

A QUESTION OF | coole Eco Shirts aus D…

Die Dänen sind schon richtig gut, wenn es darum geht, gute Anziehsachen zu machen. Ausgereifte, reduzierte Designs und lässige Schnitte und Formen zeichnen für mich die Mode von Gestuz oder Minimum aus. Abgesehen von den “konventionell” produzierenden Brands passiert aber auch im “grünen” Bereich einiges. Knowledge Cotton Apparel beispielsweise hat eine starke Kollektion für Männer und A QUESTION OF legt für eine junge Brand schon fein designte Shirts vor.
A QUESTION OF Produkte entstehen in Zusammenarbeit mit talentierten Designern, Fotografen, Fashion Bloggern und Künstlern. A QUESTION OF kommuniziert und teilt einen nachhaltigen Lifestyle, so sind z.Bsp. alle Shirts GOTS-zertifiziert. Unter fairen Bedingungen wird in Tanzania Organic Cotton verarbeitet. A QUESTION OF achtet bei Ihren Produzenten und Händlern darauf, dass sie bessere Lebensbedingungen, nachhaltigen Wachstum und ihre Mitarbeiter fördern. Sie haben gewisse Verhaltenscodes und anerkannten Zertifikaten genügen: *BSCI, *SA8000, *GOTS, *Bio Inspecta und *Oeko Tex Standard 100 werden erwartet. (ein Klick auf die jeweiligen Begriffe verlinkt zu weiterführenden Informationen).
Abgesehen von Produktion und Handel sind es aber die Designs wie “a question of memories” zum Gedenken an Alexander Mcqueen oder “femme fatal” als Collabo Shirt mit DJane und Model Ida Daugaard, nachhaltig. Hinter jedem Design stecken kreative Köpfe mit einer Idee, eine Message wie z.Bsp. “Faith, Love and Hope” gestalterisch umzusetzen. Ich mag die Arbeit von A QUESTION OF und ich hoffe, dass wir das Brand bald auf Freen, unserem Shop für Organic- & Fairtrade Fashion sehen werden.

Anbei ein paar Bilder aus dem Lookbook der aktuellen SpringSummer Collection und ein Image Video mit Ida Daugaard für “femme fatal”.

Femme Fatale by A QUESTION OF – behind the scenes from A QUESTION OF on Vimeo.

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Apr 30

He Was A Skaterboy

Soll ich euch mal was Intimes verraten? Ja? Dann haltet euch mal schön fest: Weil ich zum allerersten Mal in meinem Leben mit einem Skaterjungen geknutscht habe, kann man schon sagen, dass ich eine kleine Schwäche für diese gutkleidete Gruppe von Mitmenschen habe. Style ist zusammen mit Naturverbundenheit wahrscheinlich auch eines der ersten Dinge, die man unseren Boardsportlern so nachsagt und dass das wie Bienchen auf Blümchen in die Green Fashion-Szene passt, haben Michael Spitzbarth und seine Crew schon längst erkannt.

Unter dem kleidsamen Namen bleed clothing designen sie funktionale wie gutaussehende Streetwear-Klamotten, die sie selbst als schniekes Verbandspflaster für die ausblutende Umwelt betrachten. Und natürlich geben sich die boardsportelnden Label-Herrschaften nicht etwa mit der Produktion von stinknormaler Eco Fashion zufrieden: Da wird schon mal eine Funktionsjacke aus recycelten PET-Flaschen entwickelt und die Atmungsaktivität ihrer wasserabweisenden Sportklamotten mit den Frucht-Fasern des Kapokbaumes hergestellt. Wir merken uns an dieser Stelle also: Skater sind also nicht nur heiß, sondern auch noch ziemlich kreativ.

Halbe Sachen gibt’s da natürlich auch nicht: Die Produktion der bleed-Kollektion wird ausschließlich von erneuerbaren Energie wie Solarstrom und Windenergie angetrieben, faire Löhne sind ein Muss und sogar Kleinzeugs wie Reiß- und Klettverschlüsse sind Vorzeige-Recyclingprodukte. Wie die Damen und Herren es dabei noch schaffen, einen durchaus grandioes Image-Clip wie den Folgenden zu produzieren, wissen wir zwar nicht – sexy finden wir das Ganze aber trotzdem:

“Bleed: Organic Clothing” Image-Film from Skwirral_Media on Vimeo.

Apr 21

Coming up: Komodo

Wir schreiben das Jahr 1986 und befinden uns mitten im sogenannten Acid House Summer of Love auf der Brick Lane in London: Ein Typ namens Joe Komodo näht sich Patchwork-Sakkos aus alten Levis Jeans und träumt von einem eigenen Label, das neben höchsten Öko- und good vibes-Standards auch noch die Vorraussetzung erfüllt, verdammt stylishe Klamotten zu produzieren.

Mittlerweile sind über zwanzig Jahre vergangen und man darf behaupten, dass aus der Vision des Levis-Recycling-Herren eine Art Erfolgsrezept geworden ist: Egal ob in Asien, Europa oder den USA – die aktuelle Komodo-Kollektion ist weltweit in vielen gutsortierten Klamotten-Shops zu haben.

fashionaire.de Komodo Klamotten Eco Fashion Fairtrade London Brick Lane
Joes schnieke Stoffstücke stehen heute vorbildmäßig für die Tatsache, dass das Privileg unserer Gesellschaft, sich schick anziehen zu können, gleichzeitig auch die Verantwortung der Labelchefs für eine nachhaltige Produktion der Styler-Teile von morgen erhöht.

Der Weg in Richtung Vorzeigemarke hat ihn deshalb mehrmals nach Bali, Kathmandu und an viele andere Orte geführt, die er bereits in seiner wilden Jugend als Backpacker besucht hat – denn Joe legt Wert darauf, dass ihn nicht nur ein Zertifikat, sondern auch seine eigener Eindruck davon überzeugt, dass für sein Label hundertprozentig fair produziert wird.

Die frisch eingetroffene Sommerkollektion orientiert sich styletechnisch neuerdings mehr in Richtung High Fashion und nur noch teilweise an der Streetwear-Ecke, preislich bleibt jedoch alles absolut alltagstauglich.

Genau euer Ding? Dann nichts wie ab in Richtung Freen, dort sind schönsten Teile der aktuellen Linie ab sofort zu haben.

Apr 11

Social Fashion: I predict a riot ̷…

In den letzten beiden Monaten habe ich bei meinen fleißigen Recherchen für dieses wunderschöne Blog hier so viel Eco Fashion-Philosophie um die Ohren geknallt bekommen wie früher nur Celebrity-News – und trotzdem haben die Herrschaften von RiotCreations es mit ihrer Label-Bio geschafft, mich sogar an einem bloody Sunday wie diesem (ja, ein bisschen Einzelschicksal-Jammerei soll an dieser Stelle auch erlaubt sein) überrascht grinsen zu lassen: “Shit comes back to you” ist der simple wie geniale Karma-Ansatz, der sie dazu bewegt, ihre stylishen Shirts mit höchstem Ethik- und Ökofaktor zu produzieren.

fashionaire.de RiotCreations Freen Mannheim Streetstyle Fairtrade Eco Fashion Social Fashion
Okay, okay, ich geb’s ja zu, wenn im Brandnamen Wörter wie “Riot” vorkommen, hüpft das punkig geprägte Mode-Seelchen der Autorin beim Artikel-Auftrag noch ein kleines bisschen mehr als sonst und dass sich das RiotCreations-Headquarter auch noch quasi bei mir um die Ecke (Mannheim City!) befindet, ist ja fast schon zu schön, um Zufall zu sein – oder? Vielleicht ist an der Karmasache also auch für meine Wenigkeit irgendwie doch mehr dran als erwartet.

Aber genug von mir, hier soll es schließlich eigentlich um die Klamotten gehen – und die erfüllen alle Ansprüche, die das Streetstyle-Herz begehrt: Klare Schnitte, schnieke Prints, wunderbar-zweite-Haut-mäßiges Tragegefühl.

Neben absolut vorbildlichen Produktionskriterien (100 % Biobaumwolle √ / keine Kinderarbeit √ / faire Löhne und Produktionsbedingungen √) bekommt auch der wilde Design-Nachwuchs im Hause RiotCreations ein gemütliches Plätzchen zum Verwirklichen. Über die Styles, die dann tatsächlich in die Kollektion aufgenommen werden, entscheidet die Community auf RiotCreations.com als vermutlich härteste und gleichzeitig ehrlichste Jury, die man sich wünschen kann.

fashionaire.de RiotCreations Freen Mannheim Streetstyle Fairtrade Eco Fashion Social Fashion
Auch mein aktuelles RiotCreations-Lieblingsteil stammt aus der schnieken Feder eines Design-Contests-Abräumer und steht mit geldbeutelfreundlichen 29 Euro Kaufpreis den Normalo-Streetstyle-Brands um nichts nach. So muss das sein.

Und ihr seid jetzt schon ganz hin und weg? Dann nichts wie ab in Richtung Freen, wo ihr euch gemütlich durch unsere Auswahl der schnieken Shirts klicken könnt.

Apr 11

Krause & Peaches @ Tonfrequenz|To…

7daysisaweekend, fashionaire, junge tonhalle, düsseldorf
7daysisaweekend, fashionaire, junge tonhalle, düsseldorf
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7daysisaweekend, fashionaire, junge tonhalle, düsseldorf

Rainer von 7daysisaweekend war Freitag zu Gast in der Jungen Tonhalle. Sein Bildermaterial gibt uns einen Blick auf Krause  und auf Peaches, Heroine des Electroclash, die auf der Bühne performten. Spannend ist aber auch die Audience mit ihrem jungen, feierwütigen Publikum, deren Style ich immer wieder inspirierend finde.

PEACHES on youtube: boys wana be her | I feel cream | Fuck the pain away

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Mrz 14

KnowledgeCotton Apparel

Wissen ist Macht. Ihr wisst nichts? (Macht nichts! Sorry, aber der musste jetzt einfach sein). Und mal ernsthaft – wenn ihr in Sachen Eco Fashion noch nicht so wirklich bewandert seid, solltet ihr euch einfach an die Philosophie von Mads Mørups Label halten. Gain Knowledge. Take Action. Earn Respect: Die ersten beiden Punkte haben seine aus 100 Prozent Bio-Baumwolle produzierten Klamotten von KnowledgeCotton Apparel bereits mit Bravour gemeistert und spätestens, nachdem ihr diesen Text gelesen habt, werdet ihr mir auch in Sachen Respekt zustimmen. Wetten =)?

fashionaire.de Eco Fashion Organic KnowledgeCotton Apparel
Aber von vorne: Am Anfang stand, wie nicht mal so selten bei Erfolgsgeschichten, das Business von Daddy. Das Etikett des Vorzeige-Labelgründers wurde Herrn Mørup quasi schon in die Wiege gelegt. Schließlich gründete sein Papa Jorgen bereits Ende der Sechziger Jahre die “J. Morup Stof”, eine auf qualitative hohe und umweltfreundliche Produktionsweise spezialisierte Textilfabrik im dänischen Jütland, wo sich Klein-Mads den ein oder anderen Handgriff in aller Ruhe abgucken konnte.

Und das scheint ziemlich gut geklappt zu haben. Denn aus dem Traditionsunternehmen hat der Sohnemann mittlerweile ein Trendlabel mit Vorbildfaktor gemacht: “Nachhaltige Qualität ist das Herz von KnowledgeCotton Apparel.”, erklärt Mads Mørup in einem Interview bei styleranking.

fashionaire.de Eco Fashion Organic KnowledgeCotton Apparel
Und das böse Klischee, das mit M anfängt und Üsli-Style aufhört, bleibt einem bei diesen Bildern ja auch mal wirklich im Hals stecken, oder? Mads Mørup greift in seinen Kollektionen den bereits von seinem Daddy geprägten sportlichen Stil auf. Die Shirts (ab 29,90€), Longsleeves, Hemden, Hosen und Hoodies haben genau die richtigen Mischung aus schnieke und casual und wenn ihr jetzt dringend auch mal so hot aussehen wollt wie der gute KnowledgeCotton Apparel-Vorzeige-Herr, dann nichts wie ab in Richtung Freen.

Feb 27

Coming up: Gestuz und Just Female

Wenn die EU eine Highschool wäre, wäre Skandinavien die Streberclique, verkündete ich vor ein paar Monaten bereits hier und hatte ja keine Ahnung, wie sehr ich in Sachen Fashion damit recht haben sollte.

fashionaire.de Gestuz Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Dass insbesondere die Skandinavierinnen ein besonderes Händchen für Style haben, durfte ich zum ersten Mal während des WM-Sommermärchens bewundern, als Deutschland gegen Schweden spielte und der männliche Teil der Meute beim Public Viewing vor der Leinwand in Doppelpass-Jubel ausgebrochen ist, weil die Spielerfrauen unserer Gegner gefilmt wurden.

Und auch unter virtuellen Fashionistas gilt die Skandinavierin an sich ja quasi als bloggendes Alphamädchen: Carolina von Fashionsquad, Maja von Polkadots & Vodkahots und Karoline von Fashion Flash sind nur ein paar Beispiele aus der Riege derer, die Model-Jobs und Frontrow-Plätze längst unter dem Stichwort “Alltag” abgehakt haben.

Da stellt sich für uns Krauts natürlich die Frage: Was macht die Mädels aus dem hohen Norden denn jetzt ausgerechnet so unwiderstehlich stylish?

Neben guten Genen und frischer Luft könnte auch die beneidenswerte Nähe zu den heißesten Brands, die der Fashionzirkus derzeit zu bieten hat, eine entscheidende Rolle spielen. Unser allseits bekannter Klamotten-Schwede, der mit H anfängt und mit M aufhört, war nur der Vorbote für eine regelrechte Trend-Welle, dank der der Stil der Labels aus dem hohen Norden vor einiger Zeit auch zu uns rüberschwappte.

Heute lassen wir die üblichen schwedischen Verdächtigen allerdings links liegen, machen einen kleinen Schritt in Richtung Nachbarland und gucken uns zwei Brands aus der skandinavischen Style-Hochburg Kopenhagen an.

fashionaire.de Gestuz Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Gestuz erregte zum ersten Mal international Aufmerksamkeit, als das zwölfköpfige Team im Rahmen der MTV Designerama zu einem der fünf heißesten Newcomer-Labels gekürt wurde. Zu ihrer ersten Kollektion inspirierte sie nichts anderes als der Stil von Kate Moss, der sich unter dem eigens kreierten Titel ‘Rock-Fashionista’ wie ein roter Faden auch durch die zukünftigen Gestuz-Entwürfe ziehen sollte.

Drei Jahre später hat sich das sexy-rauchige Image mit dunkleren, sinnlicheren und kraftvolleren Komponoten vermischt. Scharfe Schnitte, kantige Details, Leder, Seide, Kaschmir und Netz machen die Teile von Gestuz zu einem absolut heißen Export aus dem kühlen Norden.

Ebenso fresh ist auch unser nächster brandneuer Lieblings-Klamottenlieferant. Die Label-Gründer Penille Andersen, Preben Laust und Steen Holtermann haben sich 2006 unter dem Namen “Just Female” in Kopenhagen zusammengetan, um Kleidung unter die Leute zu bringen, die für gute Qualität, heiße Trends und beste Preise stehen sollte.

fashionaire.de Just Female Kopenhagen Skandinavische Labels Lookbook Spring/Summer
Also ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich hat das Lookbook der schicken Dänen auf Anhieb in heftige Kauflaune versetzt. Aktuelle “Sofort zu mir”-Teile, die ich ganz objektiv (klar!) für euch als kleinen Einblick rausgesucht habe: Das Oversized Adea Tee (ca. 65 Euro) in Kombination mit der zweifarbigen schwarzen Leggings (ca. 50 Euro) und die absolut scharfe Leo Award Pant (ca. 70 Euro) mit der Retro-Jeansjacke, die es für ungefähr 75 Euro zu haben gibt.

Was das Just Female-Team 2007 auf der Copenhagen Fashion Fair mit ihren ersten Entwürfen für die Öffentlichkeit begonnen hat, hat sich also mittlerweile zu einer schicken Streetstyle-Brand für alle Ladies entwickelt, die den Kontrast zwischen minimalistisch-lässigen Grundformen und rauen Applikationen mit einem Hauch Punkrock absolut anziehend finden.

Wer sich also eine heiße Alternative zu Monki und Acne rauspicken möchte, muss einfach nur bei uns im Shop vorbeiklicken: Wir bieten euch demnächst ein Best Of der neuen Kollektionen von Gestuz und Just Female.

Feb 21

Neue Leggings von Modström

Jahrelang gab es für mich in Sachen Fashion nur zwei Worst-Case-Szenarien: Eine Shopping-Tour mit Mode-Satan Anna Wintour – und das Comeback der Leggings. Denn von allen Kleidungsstücken, die die Achtziger in ihrer geballten optischen Grausamkeit zu bieten hatten, stand das elastische Beinkleid noch vor Nenas Achselbehaarung ganz klar auf der Eins meiner “Style-Sünden, die bitte für immer in der Versenkung verschwinden sollten”-Liste. Und jetzt? Sitze ich doch tatsächlich in einem Paradeexemplar von beinloser Strumpfhose vor meinem Notebook.

Vermutlich, weil man das jetzt halt so trägt, könnte der ein oder andere Leser jetzt berechtigterweise denken (und mein Image, das sich ja gerne mal was darauf einbildet, dass ich nie genau das trage, was man laut Laufsteg-Experten gerade so anzuziehen hat, würde euch dafür hassen =).

Leggings KENDIS | blue wash von Modström
Aber wir wollen uns ja weiterhin liebhaben und damit alles schön friedlich bleibt, überlege ich an dieser Stelle mal, wer oder was trotz belastender 80ies-Vergangenheit und der Abscheu der männlichen Modeexperten für diese Art von Kleidungsstück dafür gesorgt hat, dass sich Leggings klammheimlich in die Riege meiner absoluten Klamotten-Lieblinge eingereiht haben.

Das Frostbeulentum, das fast alle Frauen regelmäßig beutelt, bringt uns in der Ursachenforschung schon mal ein ganzes Stück weiter. Die gefühlt 300 Tage im Jahr andauernde Anti-Wärme ist hierzulande durchaus ein Argument, das klar für Leggings unter den Röckchen (und Oversize-Pullis, ich geb’s ja zu) spricht. Schließlich wollen die ja auch mal bei unpassender Wetterlage ausgeführt werden. Was bei mir aber letztendlich der ausschlaggebende Grund dafür war, den “Alle Beinkleider mit Nylon-Stigma müssen draußen bleiben”-Bann, dem ich meinem Kleiderschrank damals auferlegt hatte, aufzuheben, war das – ja, nennen wir es doch einfach mal Röhrenjeans-Dilemma.

Stellt euch mal bitte folgende Situation vor: Eure frisch gewaschene Hose sitzt morgens vor dem Spiegel noch genauso, wie sie sitzen soll (nämlich knalleng!) und fängt dann auf einmal – jetzt solltet ihr euch gruseligen Hitchcock-Sound dazudenken – kurz nach dem Spurt zur Bahnhaltestelle um die Kniekehlen herum zu schlackern an. Argh! Da lobe ich mir doch die beinlose-Strumpfhosen-Variante, die sich brav, bombenfest sowie mit nullkommanull Millimetern Abstand um die Beinchen schmiegt. Und Luft bekommt man darin auch noch.

Immer noch nicht überzeugt? Dass es auch für die eisernen Verfechter der Anti-Leggings-Bewegung höchste Zeit ist, zumindest das bonbonbunte Ballett- und Aerobic-Vorurteil abzulegen, beweisen spätestens unsere frisch eingetroffenen Prachtexemplare aus der neuen Kollektion des dänischen Labels Modström im Shop. Schicke Streifen oder wahlweise auch schön gerafft in blau oder schwarz – liebe Männer, jetzt mal ehrlich: Bei den Teilen müsst doch selbst ihr euer “Sieht doch total unsexy aus”-Gemaule einstellen, nicht wahr? Dankeschön. Somit wäre der Siegeszug des bequemsten Beinkleids der Welt also beschlossene Sache.


Zu den Modström-Leggings bitte hier entlang.

Feb 9

Neu: Thokk Thokk im “freen”…

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Unser Organic und Fairtrade Shop FREEN ist um ein Brand reicher. Thokk Thokk, im Blog mal kurz vorgestellt:

Coole Klamotten zu finden kann so einfach sein… oder so schwer. Für die Jungs von Thokk Thokk war es eher schwer, denn Design war von Anfang an wichtig. Man fand nichts Ansprechendes und so fing man an, sein eigenes Ding zu machen. Ein Zusammenspiel zwischen Formen und Farbe, und ein Zwischenspiel mit Naturthemen war von Beginn Teil der Designs. Unter VFX Johow probierte man einiges, trat unter den Namen “Plussquared” und “Cheap Monkey” auf, aber verfeinerte auch zunehmend seine Artworks. Es ging in eine klare, minimalistische Richtung. 2007 wurde dann Thokk Thokk gegründet und mit den neuen Basic-Designs “Striped” und “Polka” machte man den nächsten Step.

Thokk Thokk hält an seinen Basic-Designs fest. Quadrate, Streifen, Punkte, symmetrisch angeordnet und das in verschiedenen, maximal zweifarbigen Kombinationen durchgespielt – fertig. Spannend, weil klar und einfach. Ganz anders sind da die Designs, die unsere Umwelt großflächig gezeichnet mit ins Spiel bringt. Bäume, Fische oder Länder sind in oft sehr komplexen und feinen Zeichnungen zu sehen.

Qualität und Nachhaltigkeit spielt die andere große Rolle bei Thokk Thokk. Bio-Baumwolle, fair gehandelt und emissionsfreies Drucken sind Grundvoraussetzungen. Auch Verpackungen und der Transport geschehen auf eine ökologisch verträgliche Art und Weise. Wie und wo Thokk Thokk arbeitet, gibt´s in dem sympatisch gemachten “making of” Video zu sehen.

Thokk Thokk – jetzt auf FREEN – Hoodies, Shirts und Socken für Männer und Frauen.

Feb 4

Neu: Modeopfer110 Shirts auf “fr…

fashionaire, freen, onlineshop, modeopfer110Modeopfer110 präsentiert als Fashionportal junge Modelabels und zeigt die spannensten Entwicklungen aus der Modewelt. Die beiden Macherinnen Berit Müller und Anja Steffen geben zudem Stylingtipps mit viel Liebe zum Detail, die immer mit einem Schuss Ironie gewürzt sind. “Erste Hilfe bei akuter Modelust” zu leisten ist das Gebot des Modeopfer110-Teams. Eine übersichtliche Labeldatenbank, die passenden Antworten zu Stylingfragen und hilfreiche Tipps zum Studium und zu Jobs in der Modebranche dürften den meißten Modeopfern über den ersten Schmerz hinweg helfen.

Ladies, die etwas zur Vorsorge unternehmen möchten, dürften sich von den T-Shirts der ersten, kleinen Kollektion angesprochen fühlen. Unter dem Claim “Jedem das Seine” widerspiegelt sich der Stils des Portals wider. Feminin zart und harmonisch sind die Prints, die ausschließlich auf Shirts aus 100% zertifizierter Bio-Baumwolle gedruckt wurden. Wir sind gespannt, wie die Reaktionen auf die weißen Shirts mit Artworks wie “Paris Cruising” oder “Around the World” sein werden.

modeopfer110 auf freen, dem Shop für Organic & Fairtrade Fashion | Webseite von Modeopfer110

Jan 27

Was tut man nicht alles für ein paar …

Was tut man nicht alles für ein paar Schuhe. Einer meiner Freunde (ja, ein Typ) würde vermutlich für die Objekte seiner Begierde um die Welt fliegen. Der Kerl ist Sourcing-Chef eines großen Shopping-Clubs und hat wahrlich viele Möglichkeiten, um an gute Klamotten zu kommen. Wenn es aber ein paar spezielle Dries van Noten Schuhe, oder wie in diesem Fall ein Paar Schuhe von Margiela sein müssen, dann nützen oft auch die besten Kontakte nichts. Da wird dann das letzte verfügbare Paar auf diesem Planeten nach vorangegangener Recherchearbeit schon aus einer Boutique in z.Bsp. San Fransisco eingeflogen. Das die guten Designobjekte noch über 400 Euro gekostet haben, ist nebensächlich. Schließlich lag der reguläre Preis weit über dem Doppelten. Nun also sind die voll beflockten Margiela Schuhe angekommen. Irgendwie sehen die für mich ein wenig nach Alice im Wunderland aus. Keine Frage: cool sind sie und ich bin stolz, in unserem Blog die Bilder präsentieren zu dürfen. Man muss aber dazu sagen: nicht jeder scheint dieses Faible zu teilen. Der Fotograf benannte die Bilddaten mal glatt mit “Ben Sherman Schuhe 1 usw”. hahaha

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Jan 25

Diesel “be stupid” fashion…

Diesel gab zu Ihrem Einstand auf der Bread&Butter richtig Gas. Direkt am ersten Abend der Tradeshow lud Diesel zur “be stupid” Fashionshow und Aftershow-Party in die Arena, einer abgeranzten Off-Location in Berlin-Teptow.

Diesel´s Look brachte in mir das Bild vom Urban Warriors hervor. Vintage-Jacken, Mäntel, Destroyed Jeans, schwere Boots bei den Jungs und Jacken, Blazer mit Metallketten, Denimshorts und High Heels bei dem Mädels. Ein ganz unangestrengter, aber tougher Look. Im zweiten Teil der Show zeigten sich dann mehr New Wave Einflüsse durch das Mash up mit Neonfarben in Jacken, Shirts und Hosen. Die 80er waren ohnehin allgegenwärtig. Auch bei der Deko und dem Sound der folgenden Aftershow-Party.

Thx Diesel. Die Show & Party waren großartig. Vid by benoit Rudolf | 7daysisaweekend

beStupid fashion show diesel, at the arena, berlin from benoit Rudolph on Vimeo.

Jan 21

Diesel Show & Party | Bread&…

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Bread&Butter Tag1: Diesel ist erstmals ein Teil der Bread&Butter, was offensichtlich von vielen begeistert aufgenommen wurde. Der Andrang vor dem Stand war schonmal der Wahnsinn, sodaß wir unseren Besuch auf Tag 2 verschoben haben.

Abends lud Diesel dann zur “be stupid” Show & Afterparty in die Arena am Badeschiff ein. Eine großartige, abgeranzte Off-Location, die hervorragend zum “be stupid” Manifest und der durchgeknallten Party-Crowd passte. Hier nun eine erste Auswahl der abgefahrenen Aftershow-Party.

Wir möchten auch noch gerne auf die Show eingehen, dem aber nicht vorgreifen. Benoit Rudolf hat gefilmt, also werden wir das am Wochenende nachliefern. Jetzt gehts erstmal wieder los. Die Bread&Butter wartet…. Pics by 7daysisaweekend » weiterlesen