Posts Tagged ‘american apparel’

Jan 29

Bread & Butter 2011: Ladies #3

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Corinna lebt in München und arbeitet als Lifestyle Redakteurin bei der ELLE. Am letzten Bread & Butter-Tag trug sie ein COS-Kleid, eine Topshop-Weste und einen Mantel von APC.

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Carolin ist unter ihrem DJane-Namen Donna J Nova in den Clubs der Republik unterwegs und versorgt Feierwütige mit feinstem Sound. Hier trägt die Stuttgarterin Schuhe von Tamaris, eine American Apparel-Leggings und ein Topshop-Shirt. Die Corsage und der Blazer sind von H&M.

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Eine Rich&Royal-Jacke, ein Replay-Shirt und Schuhe von Bronx: Andrea lebt in Berlin und zeigt, dass Schwarz immer noch eine der besten Outfit-Farben ist.

Bilder: Rainer / 7daysisaweekend

Jan 28

Bread & Butter 2011: Noch mehr La…

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Ich jammerte unserem Fotografen Rainer und Mister Kamera Dustin zwei Bread & Butter-Tage lang die Ohren voll, weil mir meine Füße zu verstehen gaben, dass selbst Fünf-Zentimeter-Absätze zu viel für diesen Marathon sind. Deshalb war Julia meine Heldin des Tages: Ohne mit der Wimper zu zucken verbrachte sie Stunde um Stunde auf ihren gefährlichen Buffalo-Heels …

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Helena ist ebenfalls in Berlin zu Hause und war eins der fleißigen Bread&Butter-Arbeitsbienchen: Die Schuhe sind von Puma, die Klamotten von Meltin’Pot.

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Nele ist kein unbekanntes Gesicht und war als Model schon für die ein oder andere Marke zu sehen. Die Hamburgerin trägt Vintage-Schuhe, einen H&M-Rock und einen Body von American Apparel. Der Blazer ist von Mango.

Bilder: Rainer / 7daysisaweekend

Aug 22

Minimum: Das neue American Apparel?

fashionaire.de Minimum Skandinavisch Mode Brand Style
Beinahe sieben Jahre lang galt American Apparel als das stoffgewordene Lebensgefühl urbaner Fashionaddicts und Gründer Dov Charney war sowas wie der ganz persönliche Godfather of Hipster-Leggings, Shirts und Stirnbändern. Mode mit sozialer Verantwortung und einer fetten Portion Sexappeal: Dass AA seine Klamotten Sweatshop Free produziert und seine Näherinnen in Los Angeles besser bezahlt als andere, um die fertigen Teile anschließend von wohlproportionierten, beinahe ungeschminkten und selten BHs tragenden Models vorführen zu lassen, funktionierte. Und zwar mehr als das: Seit der Gründung im Jahr 2003 verlief die Erfolgskurve steil nach oben, im Moment besitzt American Apparel beinahe 300 Filialen in 20 Ländern.

Wann der große böse Knick kam, kann man im Nachhinein wahrscheinlich gar nicht sagen – was der Dramatik der ganzen Sache aber keinen Abbruch tut: Mittlerweile sollen die Schulden von AA ja schon auf ungefähr 120 Millionen Dollar geschätzt werden und wenn sich daran nicht bald was ändert, wird Dov Charneys Unternehmen wohl mal gepflegt pleite gehen. Neues Konzept hin oder her. Insbesondere, weil die Konkurrenz bereits in den Startlöchern besteht: Das dänische Brand Minimum wurde in den späten Neunzigern in Århus gegründet und scheint sich langsam aber sicher auch über die skandinavischen Grenzen hinaus als waschechte American Apparel-Konkurrenz etablieren zu wollen.

Ebenso wie das schwächelnde US-Label setzt auch Minimum mehr und mehr auf die “Alles unter einem Dach”-Strategie, Wholesale-Konzepte sollen künftig weitgehend gemieden werden und Kollektionen, die auf dem schmalen Grad zwischen zeitlosen klassischen Basic-Style und High Fashion wandeln, haben früher schließlich auch schon in Dovs Firma funktioniert. Greift also zu, solange wir die guten Stücke noch im Sortiment haben – hier geht’s zum Shop!

Jun 25

Butts statt Bitches

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir American Apparel unterstellt, langsam aber sicher auf die “Seriös ist das neue Sexy”-Schiene umzusatteln und das konnte sich der gute alte Dov natürlich nicht gefallen lassen. Die New Standards waren gestern, ab sofort werden wieder trashige Teilchen rausgehauen – und an dieser Stelle darf man ruhig mal von einer eher haarigen Sache sprechen. Zusammen mit dem holländischen Gay-Magazin “Butt” vertreibten die AA-Herrschaften ja schon beinahe traditionsgemäß Jahr für Jahr anregende Kalender mit nackten Männerärschen, doch gegen das, was jetzt auf uns zukommt, sind die ja mal ‘n optischer Ponyhof.

Arpad Miklos, seines Zeichens erfolgreicher Pornodarsteller, und seine (nicht zwingend Ab 18-Filmchen drehende) Kollegen räkeln sich neuerdings nämlich auch gedruckt auf aufreizend pinkem Handtuchstoff – und liebe Jungs, dass euch da auch das ein oder andere Mädel ein paar Exemplare vor der Nase wegschnappen wird, ist euch bei dem Anblick ja mal hoffentlich klar. Die 45 Dollar pro Stück, die auf den ersten Blick astronomisch hoch rüberkommen, kann man da übrigens durchaus investieren, weil American Apparel einen Teil der Erlöse direkt an das Ali Forney Center für obdachlose schwule und lesbische Teenager in NYC spendet. Sexyness und was für ‘ne gute Sache tun in Kombination – Daumen hoch!

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[ via Pimpettes ]

Mai 8

The New Standards

Tun sie’s oder tun sie’s nicht? Über einen möglichen Image-Wechsel im Hause American Apparel wurde lange spekuliert und jetzt endlich ein Standpunkt gesetzt: Katja von bees and balloons entdeckte Anfang der Woche im Online-Shop die sogenannten “Classic cuts in unique, new fabrics”. Hinter diesem Titel verbergen sich für uns Ladies auf einmal züchtige Baumwoll-Blüschen, mädchenhafte Röcke und Streber-Hosen. Kein Zweifel: Künftig lautet der Leitsatz bei AA wohl High statt Trash Fashion. Klassische Cuts lösen die Knallbonbon-Klamotten ab – und zwar von “head to toe”.

fashionaire.de American Apparel Online Shops The New Standards Classic Cuts
Von der verrucht-gutmenschlichen Kombi aus abgefuckter Sexyness und sozialem Image, dass sich Label-Boss Dov Charney quasi in liebevoller Handarbeit über die Jahre hinweg aufgebaut hat, ist nicht mehr viel zu spüren. Der neue Look ist entspannter, die Teile zeitlos und vermutlich für die fashionorientierte Durchschnittsmasse auch tragbarer als eine „Faux Denim High-Waisted Leggings“ aus Polyester. Plötzlich scheint sich also eine Art “Back to the Roots”-Mentalität in der Design-Abteilung breit gemacht zu haben, denn wir erinnern uns: Unbedruckte Baumwoll-Basics in gefühlt tausend Farben, damit hat die Erfolgsgeschichte von AA damals ja überhaupt erst angefangen.

Weniger Hipster und mehr Eleganz – ich traue mich fast wetten, dass das den Kontostand des guten Dovs demnächst wieder rasant anwachsen lassen wird. Auch wenn er dafür künftig auf das ein oder andere pozeigende Werbemädchen verzichten muss.

Apr 2

American Apparel feat. Lookbook.nu

Wir schreiben das Jahr 2009. An einem dieser besonders eklig-kalten Dezember-Tage betrauten die hohen Tiere von American Apparel die stylishe Userschaft von Lookbook.nu mit einer ganz besonderen Mission: Die Welt ein kleines bisschen heißer zu machen. Und zwar, indem sie sich besonders hipstermäßig in diversen AA-Teilen ablichten, um das Ergebnis der Welt anschließend virtuell zu präsentieren.

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Aus der angeblichen Einsendungsflut tausender Fashionverrückter haben die Macher 132 exquisite Outfits gepickt und sie hochglanzmäßig in ein brandneues American Apparel-Lookbook gepackt, das nun weltweit in den Läden und natürlich auch online durchzublättern ist.

Die stylishten Menschen aus good old Germany könnt ihr schon mal hier bewundern:

fashionaire.de American Apparel Lookbook.nu Styles Outfits AA
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