Peter Lindbergh in der C/O Galerie


Kate Moss, Naomi Campbell oder Linda Evangelista: Peter Lindbergh hatte sie alle. Also vor der Linse, natürlich. Die Bilder der Ladies haben ihn weltberühmt gemacht – weil er wie kein Zweiter dazu in der Lage ist, die starre Perfektion der Mode- und Portraitfotografie zu brechen und jedem Bild einen ganz speziellen Hauch Natürlichkeit zu verleihen. Kein Wunder also, dass er schon zweimal die Ehre hatte, sich der fotografischen Umsetzung des legendären Pirelli Kalenders widmen.
Ab heute gilt aber zusätzlich das Motto Back To The Roots, denn schließlich heißt Lindbergh eigentlich Peter Brodbeck, ist bei Duisburg aufgewachsen – und hat sich trotz seines Lebensmittelpunkts in Paris über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg immer wieder zurück nach Deutschland begeben, um die einzigartige Atmosphäre der Haupstadt und ihrer Bewohner einzufangen. In der Ausstellung “On Street – Photographs and Films 1980-2010″, die heute in der C/O Galerie Berlin eröffnet, werden mehr als 120 Bilder und Filme aus seinem Gesamtwerk gezeigt – unter anderem auch die Berlin-Serie aus der Vogue von 2009.
“On Street” wird dabei erstmals in Beziehung zu einer weiterem Serie namens „Looking At“ gesetzt, die einmal mehr zeigt, dass die Straße für Lindbergh als Setting mindestens so gut funktioniert wie das klassische Studio.
Dazu gibt es noch eine Auswahl von Fotografien zu bewundern, um die sich der Ausstellungsmacher Klaus Honnef exklusiv gekümmert hat. Das absolute Highlight: Am Samstag hält Lindbergh höchstpersönlich eine Lecture und gibt in einem Talk mit Jim Rakete einen exklusiven und intimen Einblick in seine Arbeitsweise. Also liebe Berliner, tragt euch das am besten gleich mal dick und fett in euren Timer ein und lasst euch die ganze Sache auf keinen Fall entgehen!












Das NRW-Forum lud am Samstag zur Eröffung der Viktor & Rolf “dolls” Installation. Die handgemachten Porzellanpuppen stehen für die wichtigsten Kollektionen der beiden Designer. Viktor & Rolf haben sich in den letzten 15 Jahren einen Namen gemacht für ihre surreal-schönen Kollektionen, mit denen Sie ein Inbegriff der Mode-Avantgarde geworden sind. Im Video erfährt man noch etwas mehr zum Hintergrund dieser Designobjekte. Die 20 Dolls sind bis zum 21. Februar im NRW-Forum zu sehen. Bei dieser Gelegenheit sollte man sich auch noch Zeit für die Ausstellung von Robert Mapplethorpe nehmen, die ebenfalls jetzt neu im NRW-Forum zu sehen ist.
Ein kleiner Streifzug durch Berlin, um mal ein paar interessante Läden zu besuchen, führte uns Samstag Nachmittag in die Mulackstraße. Eine nette Seitenstraße der Alte Schönhauser Straße mit Geschäften von Lala Berlin oder auch Starstyling Berlin. Na ja, jedenfalls kamen wir am Ende in eine andere kleine Seitenstraße vorbei an einem Haus, das aussah wie “halb fertiggestellt”. Ich weiß nicht wieso, aber ich blickte kurz durch das offene Fenster und sah, neon beleutet, das Bild einer nackten, wunderschönen Frau. Ich wollte wissen, wo ich war und blickte auf den Briefschlitz einer total abgeranzten Tür. “sevenstargallery” , okay. Jedenfalls stand die Türe halb auf, wir traten ein und schritten vorsichtig durch die “ungeschmickten” Räumlichkeiten. Also ich glaube so was findet man vor allem in Berlin. Das Haus war sicher hundert Jahre alt…
Auf der DMY Youngsters Ausstellung im Rahmen des International Design Festivals in Berlin, sind gerade erstaunliche Skulpturen der Onitsuka Tiger Sneaker zu sehen. Ein



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