Posts Tagged ‘eco fashion’

Mrz 26

Alexas Oxfords

Die Macker auf diesem Planeten haben es mit uns fashionverrückten Hühnern schon schwer.

Kleines Beispiel: Da freut sich der liebe Herr, der mit mir die Wohnung teilt, schon gleich nach dem Aufstehen ohne Ende, mit seinem kariertem Lieblingshemd in den Tag starten zu dürfen. Er öffnet also die Tür seines Ankleidezimmers und – nichts. Der leere Kleiderbügel grinst ihn höhnisch von der Seite an. Das begehrte Teil habe nämlich ich mir schon geschnappt. Oh ja, der Boyfriend-Style ist wahnsinnig praktisch, kann aber offensichtlich bei den Herren selbst zu der ein oder anderen bösen Überraschung führen.

Also, liebe Jungs, macht euch bereit und bewaffnet euch zur Klamottenverteidigung bis an die Zähne: Nach Hemden, Jeans und Sakkos stehen wir neuerdings ja auch auf eure Treter. Oxford-Schuhe haben sich bekanntlich genau deshalb in letzter Zeit vom feierlichen Männer-Schuhwerk in einen stylishen Schnürer verwandelt, für den man die Heels getrost stehen lassen kann. Schön und bequem ist schließlich immer noch die unschlagbarste Kombi. Wer noch nicht im Besitz dieser Schuh-Variante ist, sei folgendes Paar des New Yorker Labels Marais ans Herz gelegt. Alexa Chung spielt an dieser Stelle mal Stilvorbild:

fashionaire.de Oxford Shoes Eco Fashion Alexa Chung Styling Outfit
Die guten Stücke bestehen aus 100 Prozent fair gehandelter Bio-Baumwolle und sind als Accessoire sogar für alle Vollblut-Veganer geeignet. Alle Infos und Bestellmöglichkeiten gibt’s an dieser Stelle.

Und wie kombiniert man die schicken Treter jetzt? Wenn ihr Alexa Chung auch outfittechnisch nacheifern wollt, solltet ihr euch dringend das Jolly-Jäckchen und die Leggings von Modström angucken – zu haben natürlich hier bei uns im Shop.

Bilder via rag pony und eco citizen.

Mrz 14

KnowledgeCotton Apparel

Wissen ist Macht. Ihr wisst nichts? (Macht nichts! Sorry, aber der musste jetzt einfach sein). Und mal ernsthaft – wenn ihr in Sachen Eco Fashion noch nicht so wirklich bewandert seid, solltet ihr euch einfach an die Philosophie von Mads Mørups Label halten. Gain Knowledge. Take Action. Earn Respect: Die ersten beiden Punkte haben seine aus 100 Prozent Bio-Baumwolle produzierten Klamotten von KnowledgeCotton Apparel bereits mit Bravour gemeistert und spätestens, nachdem ihr diesen Text gelesen habt, werdet ihr mir auch in Sachen Respekt zustimmen. Wetten =)?

fashionaire.de Eco Fashion Organic KnowledgeCotton Apparel
Aber von vorne: Am Anfang stand, wie nicht mal so selten bei Erfolgsgeschichten, das Business von Daddy. Das Etikett des Vorzeige-Labelgründers wurde Herrn Mørup quasi schon in die Wiege gelegt. Schließlich gründete sein Papa Jorgen bereits Ende der Sechziger Jahre die “J. Morup Stof”, eine auf qualitative hohe und umweltfreundliche Produktionsweise spezialisierte Textilfabrik im dänischen Jütland, wo sich Klein-Mads den ein oder anderen Handgriff in aller Ruhe abgucken konnte.

Und das scheint ziemlich gut geklappt zu haben. Denn aus dem Traditionsunternehmen hat der Sohnemann mittlerweile ein Trendlabel mit Vorbildfaktor gemacht: “Nachhaltige Qualität ist das Herz von KnowledgeCotton Apparel.”, erklärt Mads Mørup in einem Interview bei styleranking.

fashionaire.de Eco Fashion Organic KnowledgeCotton Apparel
Und das böse Klischee, das mit M anfängt und Üsli-Style aufhört, bleibt einem bei diesen Bildern ja auch mal wirklich im Hals stecken, oder? Mads Mørup greift in seinen Kollektionen den bereits von seinem Daddy geprägten sportlichen Stil auf. Die Shirts (ab 29,90€), Longsleeves, Hemden, Hosen und Hoodies haben genau die richtigen Mischung aus schnieke und casual und wenn ihr jetzt dringend auch mal so hot aussehen wollt wie der gute KnowledgeCotton Apparel-Vorzeige-Herr, dann nichts wie ab in Richtung fashionaire/eco.

Feb 27

Kuyichi “we love the world” Spring/Summer 2010

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Kuyichi, das Denimbrand aus den Niederlanden, war schon des Öfteren ein Thema in unserem Blog. Kuyichi ist in vielerlei Hinsicht Vorreiter und Wegbereiter für Organic- und Fairtrade-Fashionbrands. Kuyichi´s Kollektion für Frühjahr/Sommer 2010 ist zu 100% Nachhaltig. Saison für Saison bringt man neue, nachhaltige Konzepte auf den Markt. Neben Organic Cotton spielt in der aktuellen Kollektion recyceltes PET eine wichtige Rolle. Neben den Jacken und einigen Shirts wird es erstmals Jeans aus recyceltem Polyester geben. Ein gutes Beispiel dafür, was “Nachhaltigkeit” bedeutet. PET kennen wir doch z.Bsp. von Limonadenflaschen. Die werden auf den Müll geworfen, eingeschmolzen und was passiert dann…? Eine auf den ersten Blick recht abwegige Vorstellung ist, dass man daraus Denims fertigen kann. Unglaublich irgendwie, aber wie Kuyichi zeigt, nicht unmöglich. Die erste Denim aus PET wird es für Ladies geben und heißt “Lisette”. Andere nachhaltige Materialien sind neben Biobaumwolle auch Hanf, Leinen, Lenpur (eine Faser aus Holz hergestellt) und recycelte Baumwolle.

Es zeigt sich an dem Beispiel ganz gut, womit Eco-Fashionbrands zu kämpfen haben und warum es so schwer ist, auf ein – in kommerzieller Hinsicht – vergleichbares Niveau zu konventionell produzierenden Brands zu kommen. Neben der Entwicklung neuer Styles müssen hier strenge “fairtrade” und “organic” Richtlinien eingehalten werden, um die Produkte entsprechend certifiziert zu bekommen. Zusätzlich sucht gerade ein Brand wie Kuyichi nach immer neuen Wegen,  “recycelte” oder “Natur” Materialien verarbeiten zu können.

Fashionaire zeigt seit dieser Woche die ersten, neuen Kuyichi-Jeans für Frauen und Männer. Es gibt jeweils von schmalen bis zu etwas weiter geschnittenen Jeans viele verschiedene Silhouetten. Auch die Waschungen reichen von ganz hellen. ausgebleichten bis zu etwas dunkleren Waschungen. Die Basic-Cuts haben wir jetzt schon im Sortiment. Zusätzliche Styles wie eine “Boyfriend” Jeans oder eine “Tapered” Jeans (schmal am Bein, aber tief im Schritt) werden noch folgen.

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Feb 15

Emma mal anders

In Fotostrecken für Burberry oder Chanel versuchte “Harry Potter”-Star Emma Watson vor allem, mit wenig Klamotten und doppelt so viel Make-up das Streber-Image so weit wie möglich von sich wegzuzaubern. Dass es weniger gewollt und trotzdem alles andere als verstaubt geht, beweist sie in der neuen Kampagne für das britische Öko-Label “People Tree”.

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Naturgrün trifft auf klare Schnitte und gedeckte Farben – die Message der Bilder geht ganz klar in Richtung wenig Kleister, mehr Statement. Schön, dass eine angehende Fashionista aus der Glitzerwelt zur Abwechslung mal demonstriert, dass sich Authentizität und Trendsetter-Attitüde nicht zwingend ausschließen müssen. Für den Shoot hat sich Miss Watson übrigens gleich mal familiäre Unterstützung mit ins Boot geholt: Der schnieke Herr, der neben ihr am Gartentisch sitzt, ist ihr Bruder Alex und war auch schon in einer Burberry-Kampagne an ihrer Seite zu sehen.

Die Herrschaften von “People Tree”, die ausschließlich Fair Trade-Klamotten produzieren, haben die gute Emma aber nicht nur als Testimonial verpflichtet: Für die Frühlings- und Sommerkollektion durfte sie exklusiv beim Design mitmischen.

Angeblich soll die Kooperation sogar von ihr selbst ausgegangen sein: Ein Freund, der im Sortiment von “People Tree” sein absolutes Lieblingsshirt gefunden hat, soll Emma laut Entstehungsmythos so lange von der Marke vorgeschwärmt haben, bis sie selbst erst zum Hörer und anschließend zum Skizzenpapier gegriffen hat. Das Ergebnis: “Love from Emma” – eine very british anmutende Klamottenlinie in rot, blau und weiß, die sich vor allem durch federleichte Stoffe, chanelmäßige Streifen, arty Union Jack-Prints und typische College-Teile auszeichnet. Vom Blazer bis hin zum Beanie kann man also je nach Lust und Geldbeutelgröße hier seinen Kleidschrank einmal komplett politisch korrekt pimpen lassen.

Emma Watson for People Tree
Wir fassen zusammen: Emma Watson hat also neben einer der Hauptrollen in der Kinofilm-Reihe überhaupt auch noch einen Modelbody und mit gerade mal neunzehn Jahren die Pole Position in der Liste der Hollywood-Ladies mit den dicksten Geldbeuteln im Jahr 2009 ergattert. Noch dazu sind Kontostand und Spiegelbild ungefähr genauso überragend wie der IQ der angehenden Miss Über-Hollywood: Dass sie an der Brown, einer amerikanischen Elite-Uni, quasi noch so nebenbei Literaturwissenschaften studiert, wollen wir hier ja auch nicht unter den Tisch fallen lassen.

Eigentlich Grund genug, sie in der “Perfektionisten, die auch noch schön sind und deshalb kein Mensch braucht”-Schublade verstauben zu lassen. Wären da nicht Aussagen wie die Folgenden, für die man sie irgendwie einfach nicht doof finden kann: “Mode ist ein guter Weg, Menschen zu stärken und ihnen beim Entwickeln von Fähigkeiten zu helfen”, erklärte Emma der “Daily Mail”. “Statt Bargeld in Wohltätigkeitsprojekte zu stecken, kann man den Menschen auch helfen, indem man Kleidung kauft, die sie gefertigt haben, und damit etwas unterstützt, auf das sie stolz sein können. Mir war wichtig, nicht zu predigen. Ich wollte einfach Mode machen, die tragbar, cool und leicht ist.”

Und was soll man da denn jetzt noch Bitterböses einstreuen? Eben.

Feb 9

Neu: Thokk Thokk auf fashionaire/eco

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Unser Organic und Fairtrade Shop fashionaire/eco ist um ein Brand reicher. Thokk Thokk, im Blog mal kurz vorgestellt:

Coole Klamotten zu finden kann so einfach sein… oder so schwer. Für die Jungs von Thokk Thokk war es eher schwer, denn Design war von Anfang an wichtig. Man fand nichts Ansprechendes und so fing man an, sein eigenes Ding zu machen. Ein Zusammenspiel zwischen Formen und Farbe, und ein Zwischenspiel mit Naturthemen war von Beginn Teil der Designs. Unter VFX Johow probierte man einiges, trat unter den Namen “Plussquared” und “Cheap Monkey” auf, aber verfeinerte auch zunehmend seine Artworks. Es ging in eine klare, minimalistische Richtung. 2007 wurde dann Thokk Thokk gegründet und mit den neuen Basic-Designs “Striped” und “Polka” machte man den nächsten Step.

Thokk Thokk hält an seinen Basic-Designs fest. Quadrate, Streifen, Punkte, symmetrisch angeordnet und das in verschiedenen, maximal zweifarbigen Kombinationen durchgespielt – fertig. Spannend, weil klar und einfach. Ganz anders sind da die Designs, die unsere Umwelt großflächig gezeichnet mit ins Spiel bringt. Bäume, Fische oder Länder sind in oft sehr komplexen und feinen Zeichnungen zu sehen.

Qualität und Nachhaltigkeit spielt die andere große Rolle bei Thokk Thokk. Bio-Baumwolle, fair gehandelt und emissionsfreies Drucken sind Grundvoraussetzungen. Auch Verpackungen und der Transport geschehen auf eine ökologisch verträgliche Art und Weise. Wie und wo Thokk Thokk arbeitet, gibt´s in dem sympatisch gemachten “making of” Video zu sehen.

Thokk Thokk – jetzt auf fashionaire/eco – Hoodies, Shirts und Socken für Männer und Frauen.

Feb 4

Neu: Modeopfer110 Shirts auf fashionaire/eco

fashionaire/eco, onlineshop, modeopfer110Modeopfer110 präsentiert als Fashionportal junge Modelabels und zeigt die spannensten Entwicklungen aus der Modewelt. Die beiden Macherinnen Berit Müller und Anja Steffen geben zudem Stylingtipps mit viel Liebe zum Detail, die immer mit einem Schuss Ironie gewürzt sind. “Erste Hilfe bei akuter Modelust” zu leisten ist das Gebot des Modeopfer110-Teams. Eine übersichtliche Labeldatenbank, die passenden Antworten zu Stylingfragen und hilfreiche Tipps zum Studium und zu Jobs in der Modebranche dürften den meißten Modeopfern über den ersten Schmerz hinweg helfen.

Ladies, die etwas zur Vorsorge unternehmen möchten, dürften sich von den T-Shirts der ersten, kleinen Kollektion angesprochen fühlen. Unter dem Claim “Jedem das Seine” widerspiegelt sich der Stils des Portals wider. Feminin zart und harmonisch sind die Prints, die ausschließlich auf Shirts aus 100% zertifizierter Bio-Baumwolle gedruckt wurden. Wir sind gespannt, wie die Reaktionen auf die weißen Shirts mit Artworks wie “Paris Cruising” oder “Around the World” sein werden.

modeopfer110 auf fashionaire/eco, dem Shop für Organic & Fairtrade Fashion | Webseite von Modeopfer110

Jan 30

Neu: Schmuck von Hammer&Soul auf fashionaire/eco

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Es ist nicht leicht, im Schmucksektor “fair” zu arbeiten, da es einige Verfahren zur Rohstoffgewinnung gibt, die kaum umweltschonend produziert werden können. Vielleicht war das der Grund, warum wir bis dato keine Schmuckmarke für unseren Organic- und Fairtrade Onlineshop “fashionaire/eco” finden konnten. Jetzt allerdings schaut die Sache ganz anders aus. Hammer&Soul handfertigt Schmuckstücke mit zeitgenössischen Designs, aber einer starken Verbundenheit zur alpenländischen Heimat und mit Rücksichtnahme auf die Umwelt und Menschen. Das von Hammer&Soul verwendete Silber ist soweit möglich, “recycletes” Silber. Das heißt, es wird altes Silber eingeschmolzen, gereinigt und in der Legierung wieder zu 925 Sterlingsilber verarbeitet. Hammer & Soul pflegt enge Beziehungen zu seinen Lieferanten, um nur “fair” produzierte Ware zu beziehen. Ohnehin kommen 85% der Schmuckstücke aus der Werkstatt in Innsbruck. Aber nicht nur beim Silber, sondern auch beim Kauf von Leder und Steinen achtet man bei Hammer&Soul darauf, internationale Abkommen zu achten die besagen, dass die Erlöse in den Herkunftsländern nicht der Kriegsfinanzierung dienen dürfen. So respektabel die Haltung, so begehrenswert der schönen Accessories des Brands. Wir zeigen hier nur 4 Bilder, aber schon in wenigen Tagen stellen wir auf fashionaire/eco eine Auswahl von ca. 30 Hammer&Soul Lieblings-Schmuckstücken vor.

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Jan 28

What can green fashion do for you?

Dies beantwortet Peter Ingwersen von Noir Illuminati. Video via Modabot.

Peter Ingwersen / Noir – Illuminati II – What can Fashion Do for People? from modabot on Vimeo.

Jan 27

Sale: SO PURE 50% günstiger

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Chic, bezahlbar und nachhaltig – das verspricht das junge Label So Pure by Sense Organics, kurz So Pure. Als Leitbild der Marke fungieren moderne, urbane Menschen mit ausgeprägtem Fashion Understatement, die in sich ruhen, ihren Stil gefunden haben und sich als angekommen bezeichnen. Und für die gibt’s von So Pure sowohl attraktive Basics wie T-Shirts und Underwear als auch trendy geschnittene Fashion-Teile wie Anzüge, Hemden und Knitwear.

Obgleich auf zertifizierte Produktion im Bereich Fair Trade, Organic Cotton sowie Organic Wool spezialisiert, will So Pure eine klare Grenze zu der herkömmlichen Öko-Mode im Stil der Achtziger gezogen wissen. Hinter dem Label mit Hauptsitz in Hamburg verbergen sich Kirsten Weihe-Keidel und Arne Flick, die sich selbst als Pioniere einer neuen und selbstbewussten Generation von Mode-Produzenten und -Vermarktern bezeichnen.

So Pure ist eine Marke unseres Onlineshops für Organic- und Fairtrade-Fashion mit dem Namen “fashionaire/eco”. Fashionaire/eco steht für “feel free, be green” Zum SALE von So Pure geht es hier lang.