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Apr 30

He Was A Skaterboy

Soll ich euch mal was Intimes verraten? Ja? Dann haltet euch mal schön fest: Weil ich zum allerersten Mal in meinem Leben mit einem Skaterjungen geknutscht habe, kann man schon sagen, dass ich eine kleine Schwäche für diese gutkleidete Gruppe von Mitmenschen habe. Style ist zusammen mit Naturverbundenheit wahrscheinlich auch eines der ersten Dinge, die man unseren Boardsportlern so nachsagt und dass das wie Bienchen auf Blümchen in die Green Fashion-Szene passt, haben Michael Spitzbarth und seine Crew schon längst erkannt.

Unter dem kleidsamen Namen bleed clothing designen sie funktionale wie gutaussehende Streetwear-Klamotten, die sie selbst als schniekes Verbandspflaster für die ausblutende Umwelt betrachten. Und natürlich geben sich die boardsportelnden Label-Herrschaften nicht etwa mit der Produktion von stinknormaler Eco Fashion zufrieden: Da wird schon mal eine Funktionsjacke aus recycelten PET-Flaschen entwickelt und die Atmungsaktivität ihrer wasserabweisenden Sportklamotten mit den Frucht-Fasern des Kapokbaumes hergestellt. Wir merken uns an dieser Stelle also: Skater sind also nicht nur heiß, sondern auch noch ziemlich kreativ.

Halbe Sachen gibt’s da natürlich auch nicht: Die Produktion der bleed-Kollektion wird ausschließlich von erneuerbaren Energie wie Solarstrom und Windenergie angetrieben, faire Löhne sind ein Muss und sogar Kleinzeugs wie Reiß- und Klettverschlüsse sind Vorzeige-Recyclingprodukte. Wie die Damen und Herren es dabei noch schaffen, einen durchaus grandioes Image-Clip wie den Folgenden zu produzieren, wissen wir zwar nicht – sexy finden wir das Ganze aber trotzdem:

“Bleed: Organic Clothing” Image-Film from Skwirral_Media on Vimeo.

Nov 9

Neue Woche, Neuzugang, neue Mode

Neuzugang der Woche: ICH! :) Es freut mich neu bei fashionare dabei zu sein und beitragen zu dürfen! Wer ich bin? Klickt mal hierhin: kathrynsky

Mein erster Streich: Der Photograph Ernesto Gonzalez und seine Zusammenarbeit mit einer Stiftung in Mexiko: Eluih Kolektif. Seit letztem Jahr arbeitet Gonzalez mit der Stiftung zusammen. Diese setzt sich für die Kostbarkeit und die Verwendung mexikanischer Textilien ein, die aufgrund ihrer einzigartigen Geschichte und ihrer aufwändigen Machart auch als luxuriöse und modische Produkte wahrgenommen werden sollten.
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Für die Stiftung hat Gonzalez eine Fotoserie produziert, die in der Oktoberausgabe der mexikanischen Elle erschienen sind und die zudem noch als Buchband erscheinen. Doch damit ist nicht  genug, ab diesem Winter werden die Bilder auch im The Popular Arts Museum in Mexico City gezeigt.