Zu heiß für Klamotten

Ich sitze hier am tropischten Wochenende überhaupt vor dem Notebook und obwohl ich nur meine Finger bewege, bin ich ungefähr so platt wie nach ‘nem Marathon. Es ist einfach zu heiß. Zu heiß zum Lernen. Zu heiß zum Arbeiten. Zu heiß zum Sitzen. Und vor allem: Zu heiß für Klamotten jeglicher Art! Klingt auf einem Modeblog erstmal problematisch, aber da Nagellacke mittlerweile sowas wie das Neue Schwarz sind (und nicht mal bei den Temperaturen zerfließen können!), müssen wir dank Damen wie Kim D’Amato selbst bei gefühlten 4000 Grad im Schatten nicht ganz auf Style verzichten.
Das Ex-Model hat es sich mit ihrer Marke Priti in New York zur Aufgabe gemacht, schnieke Lackfarben auf die Nägel der Fashionistas zu bringen – und zwar hundert Prozent umweltfreundlich. Das bedeutet im Klartext: Alle von ihr vertriebenen Nagellacke sind frei von giftigen und krebserregenden Stoffen und selbst der eigens angefertigte Lackentferner kommt ohne Aceton oder Petroleum aus.
Dass das nicht nur der Natur, sondern auch den Nägelchen gut tut, haben mittlerweile auch hochkarätige Kunden kapiert: Für die Fashion Week in New York lassen sich die Labelbosse von Donna Karan, Tommy Hilfiger oder Proenza Schouler für die aktuellen Kollektionen gerne mal individuell kreirte Farben zusammenmischen – und wenn ihr euren Händen jetzt auch gerne mal eine ökologisch korrekte plus garantiert wasserfeste Wellnessbehandlung bieten wollt, dann immer schön hier entlang.





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