PANTS TO POVERTYUnterwäsche ist doch etwas ganz Spezielles. Kaum etwas anderes kommt einem so nah wie das, was man drunter trägt. Umso sinniger ist es doch etwas zu tragen, was nicht nur einem selbst, sondern auch anderen ein gutes Gefühl gibt. Nein, an „Pants to share“ denke ich dabei nicht, sondern an „Pants to Poverty“. Jawohl, die „Schlüpfer gegen Armut“ sind eine Ansage, die Welt von schlechter Unterwäsche zu befreien. „Gut“ nämlich sind ist Unterwäsche aus fair gehandelter Bio-Baumwolle.
Pants to Poverty sind „ethisch korrekt vom Korn bis zur Kimme“. Das Brand arbeitet mit rund 7.000 Farmern aus Indien zusammen, die ihre eigene Organisation besitzen und leiten. Der Mehrerlös aus dem fairen Handel fließt zudem in Sozialprojekte wie Schulen, Gemeinschaftsräume, Werkzeug, Brunnen und Apotheken.
Darüber hinaus initiiert das Brand allerlei verrückte Aktionen, um Aufmerksamkeit zu erregen. So hält Pants to Poverty derzeit den Guiness Rekord im „Pants-Flash“: Am 13. November 2008 trafen sich 116 Leute im Londoner Bahnhof St. Pancras, nur mit ihren Pants to Poverty bekleidet und das wird sicher nicht die letzte Aktion des britischen Brands sein.
www.pantstopoverty.com/ |
PANTS TO POVERTY im fashionaire blog